Vilimsky contra Häupl: FPÖ hat in Wien nach wie vor großes Wählerpotential!

Nach dem Scheitern des BZÖ konsolidiert sich die FPÖ und erholt sich in der Wählergunst - Potential nach wie vor bei 20 Prozent!

Wien (OTS) - ~

Nachdem die FPÖ in den vergangenen Jahren durch die
Wahlverlierer Haupt und Haubner immer mehr Wähler verloren hat, steht die FPÖ mit HC Strache inmitten einer Neuorientierung und damit am Beginn eines neuen Erfolgsweges. Dies stellte heute der Wiener FPÖ-Landesparteisekretär Harald Vilimsky fest. ****

Das Potential einer Mitte-Rechtspartei in Österreich liegt nach wie vor bei über 20%. Dieses Potential, so Vilimsky, gilt es nun wieder auszuschöpfen. Nachdem sich das BZÖ, wie aus allen Medienberichten klar ersichtlich, langsam aber sicher in seine künstlichen Bestandteile auflöst, konsolidiert sich die FPÖ wieder und erhält wöchentlich mehr Zuspruch.

Der Plan Häupls, so Vilimsky, werde demnach nicht aufgehen. Häupl, der mutwillig - trotz absoluter Mandatsmehrheit - Neuwahlen vom Zaun gebrochen hat, und damit die Wiener Steuerzahler belastet, hat sich offenbar zu früh gefreut. Durch den neuen Bundesobmann der FPÖ, Heinz-Christian Strache, und dessen dynamisches Team, erhält die FPÖ Zuspruch wie schon seit Jahren nicht mehr. Diesen Zuspruch werden wir auch im Herbst durch ein achtbares Wahlergebnis untermauern. Alle Versuche, die FPÖ von außen oder von innen zu zerstören seien damit einmal mehr gescheitert.

Vilimsky erteilte abschließend noch einmal allen peinlichen Versuchen eine Absage, eine Fusion oder gar Wahlplattform zwischen FPÖ und BZÖ zu errichten. Dies wäre ebenso absurd, wie wenn die SPÖ mit der ÖVP eine Wahlplattform betreiben wollte. Die Politik des BZÖ, so Vilimsky, hat mit Freiheitlich bzw. der FPÖ nichts zu tun. Die FPÖ ist heute sowohl auf Bundesebene als auch auf Wiener Landesebene Oppositionspartei und läßt sich weder von Schüssel-Haider noch von Häupl über den Tisch ziehen, so Vilimsky.

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