Mainoni: 50 Gründungen in drei Jahren - Erfolgsprogramm AplusB

Wien (OTS) - "50 High-Tech-Gründungen in drei Jahren - auf diese Erfolgsgeschichte des AplusB-Programms sind wir zu recht stolz", verkündete Staatssekretär Mag. Eduard Mainoni anlässlich der positiven Evaluierung der ersten Zentren.

Das Förderungsprogramm AplusB (Academy plus Business), das die Forschungsförderungsgesellschaft im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie umsetzt, zieht nach drei Jahren eine erfreuliche Zwischenbilanz: Mit Unterstützung von AplusB erfolgten bereits 50 High-Tech-Unternehmensgründungen universitärer Forscher. Weitere 250 Gründungen befinden sich im Planungsstadium. 140 Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft verfügen in mittlerweile neun AplusB Zentren über ein Bundesförderungsvolumen von ca. 17 Mio Euro.

"Die GründerInnen betonen durchwegs, dass vor allem die maßgeschneiderte, aktive Unterstützung durch die AplusB Zentren auf dem Weg in die Wirtschaft äußerst wertvoll ist. Ob bei Patent-und Finanzierungsfragen, Rechtsauskünften, der Vorbereitung auf Vertragsverhandlungen oder der Beratung hinsichtlich Venture Capital - in den AplusB Zentren kümmern sich erfahrene Spezialisten persönlich und intensiv um die aktuellen Bedürfnisse der Gründer, jeder erhält sein maßgeschneidertes Betreuungspaket", schildert Mainoni das erfreuliche Feed-back der Gründer.

Die FFG ließ nun wie vorgesehen, die ersten AplusB-Zentren im dritten Jahr ihres Bestehens durch ein hochkarätiges, international besetztes Expertenteam evaluieren. Die Spezialisten kommen aus den Bereichen Innovationsfinanzierung und Venture Capital, Pre-Seed- und Seed- Finanzierung, Organisationsentwicklung und Innovations-management sowie international vergleichbarer Initiativen. Die Evaluierung des Aufbaus und der Zielerreichung der noch jungen Zentren brachte durchwegs positive Ergebnisse.

Abgesehen von den positiven Evaluierungen bekam die AplusB Familie kürzlich wieder Zuwachs. Eine international besetzte siebenköpfige Expertenjury hat ein weiteres AplusB-Zentrum "ac’cent" zur Förderung empfohlen und somit ist auch Niederösterreich in den Kreis der AplusB-Bundesländer aufgenommen.

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