VP-Prochaska: Fall "Millennium Tower" muss rasch geklärt werden

Grauzonen darf es in einer ordnungsgemäß geführten Stadt nicht geben

Wien (VP-Klub) - Wiens höchster Büro- und Einkauftempel, der Millennium Tower, verfügt nach wie vor über keine gewerbebehördliche Genehmigung. Ein derartiges Gebäude, in dem sich täglich tausende Personen aufhalten, birgt einerseits jede Menge Gefährdungspotential für das Leben und die Gesundheit von Kunden, Beschäftigten und Anrainern, andererseits kann es zu Belästigungen der Nachbarn kommen. Ein vom ÖVP Wien Klubobmann LAbg. Matthias Tschirf in Auftrag gegebenes Gutachten untermauert die Forderung nach Einholung einer solchen Genehmigung und wurde, da diesbezüglich rasche Aufklärung erforderlich ist, dem Kontrollausschuss der Stadt Wien übergeben.

"Kommende Woche werde ich das Gutachten, das die Notwendigkeit einer gewerbebehördlichen Genehmigung für den Wiener Milleniums Tower bestätigt, an den Kontrollamtsdirektor weiterleiten und mit ihm die weitere Vorgehensweise in dieser Causa beraten", kündigt ÖVP Wien Gemeinderat und Vorsitzender des Kontrollausschusses LAbg. Johannes Prochaska an.

"Diese brisante Angelegenheit ist rasch zu klären. Grauzonen - und als solche stellt sich dieser Fall für mich dar - darf es in einer ordnungsgemäß geführten Stadt nicht geben. Und das berühmte Motto ’na, da drücken wir halt ein Auge zu’ hat hier schon gar nichts verloren. Dass die Verantwortlichen der SPÖ Stadtregierung dies bisher toleriert haben, ist mir unverständlich. Hier geht es um die Sicherheit und Lebensqualität von Personen. Ein solcher Bau muss alle Vorschriften auf Punkt und Beistrich erfüllen und das wollen wir geklärt wissen", so der Kontrollausschussvorsitzende Prochaska.

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