WirtschaftsBlatt Kommentar vom 8.6.2005: Die Besten der Besten werden wieder gesucht - von Peter Muzik

Wien (OTS) - Das ist eine persönliche Einladung an überdurchschnittlich erfolgreiche Unternehmer und Spitzenmanager:
Heute startet unser diesjähriger Wettbewerb AUSTRIA’S LEADING COMPANIES: Das WirtschaftsBlatt sucht - gemeinsam mit seinen langjährigen Kooperationspartnern PwC und KSV - bereits zum siebenten Mal die besten Unternehmen dieses Landes.
Diese Auszeichnung, die sowohl auf Bundes- als auch auf Landesebene in den Kategorien Gross-, Mittel- und Kleinbetriebe vergeben wird, ist eine Art Wirtschafts-Oscar für die dynamischsten Betriebe Österreichs. Die Sieger werden ausschliess-lich auf Grund der nackten Fakten - also der betriebswirtschaftlichen Kennzahlen aus den vergangenen drei Jahren - ermittelt. Das heisst: Nicht eine Jury entscheidet nach subjektiven, bisweilen schwer nachvollziehbaren Kriterien, sondern bei unserem Contest geht’s vielmehr um objektivierbare Tatsachen.
Das WirtschaftsBlatt setzt mit seinem Wettbewerb AUSTRIA’S LEADING COMPANIES, so wie auch mit der kürzlich abgeschlossenen Frühjahrs-Aktion Familienbetriebe, ein klares Signal: Gerade in einer schwierigen Phase wie der jetzigen braucht es in der heimischen Wirtschaft dringender denn je vorbildliche Betriebe, die exzellent unterwegs sind; diese können nämlich allen jenen Firmen, denen es gerade nicht so gut geht, Mut machen, ebenfalls Vollgas zu geben und den wirtschaftlichen Parcours, trotz aller seiner Tücken, mit grösstmöglichem Erfolg zu meistern.
Was bringt es eigentlich, beim heurigen Wettbewerb mitzumachen? Erstens auf Grund des landes- und branchenweiten Benchmarking die Gewissheit, dass Ihr Unternehmen zu den Besten der Besten zählt - und das ist eine erfreuliche Bestätigung Ihrer Stragegie bzw. Ihres Weges.
Zweitens gibt es jede Menge mediale Präsenz, die gerade in Zeiten wie diesen mehr denn je erforderlich ist: Heutzutage gibt es nämlich nur noch wenige erfolgreiche Betriebe, die sich nicht öffent-lich zu ihrem Erfolg bekennen und folglich auf jegliche Medienberichterstattung verzichten wollen.
Drittens erhalten die insgesamt 30 Sieger bei den neun geplanten WirtschaftsBlatt-Veranstaltungen im Oktober wie gewohnt auch einen vorzeigbaren Preis überreicht - diesmal eine Statuette des Künstlers Franz Ringel. Sie stellt auch heuer einen Kopf dar - die Quelle jeglichen wirtschaftlichen Erfolgs.
Wir würden uns freuen, wenn auch Sie beim grossen Wettbewerb der besten Köpfe mitmachen.

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