FTE-Stiftung plangemäß dotiert

Wien (OTS) - FTE-Stiftung plangemäß dotiert

Die Nationalstiftung für Forschung, Technologie und Entwicklung gibt bekannt, dass nach dem heute erfolgten Ministerratsbeschluß betreffend den Jahresabschluß des ERP-Fonds die Dotierung der Stiftung für 2005 nunmehr sicher gestellt ist. Gemäß dem Stiftungs-Gesetz hat die Österreichische Nationalbank nach Beschluß der Generalversammlung am 24.5. diesen Jahres die Dotierung der Stiftung mit EUR 75 Mio. aus den Gewinnen der Nationalbank beschlossen. Nach Annahme des Jahresabschlusses des ERP-Fonds durch den Ministerrat erfolgt die Dotierung der Stiftung aus Erträgen des ERP-Fonds mit EUR 50 Mio.

Damit stehen der Nationalstiftung plangemäß EUR 125 Mio. an Mitteln zur Vergabe zur Verfügung, mit den bestehenden Mitteln ist damit die geplante Ausschüttung von rund EUR 127 Mio. sicher gestellt. Die Ausschüttung erfolgt gemäß den Genehmigungen in den Sitzungen des Vorjahres.

Der Stiftungsrat der Nationalstifung für Forschung, Technologie und Entwicklung hatte am 13. Dezember des Vorjahres auf Grundlage einer Empfehlung des Rates für Forschung und Technologieentwicklung die Beteilung der Austrian Research Centers Seibersdorf ARC, der Christian-Doppler-Gesellschaft CDG, der Österreichische Akademie der Wissenschaften, des Instituts für Molekulare Biotechnologie IMBA, des Instituts für medizinische Genomforschung und Systembiologie ImGuS, der Ludwig-Boltzmann-Gesellschaft, der Forschungsförderungsgesellschaft FFG, des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung FWF und der Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH beschlossen. Über die Ausschüttungen 2006 entscheidet der Stiftungsrat im Dezember diesen Jahres auf Vorschlag des FTE-Rates.

Aufgabe der Österreichischen Nationalstiftung ist die Förderung von Forschung, Technologie und Entwicklung in Österreich, insbesondere die Förderung langfristig verwertbarer, interdisziplinärer Forschungsmaßnahmen. Über die Vergabe der Mittel entscheidet der Stiftungsrat der Nationalstiftung. Dieser besteht aus Experten aus den jeweils mit Forschungs-, Entwicklungs- und Technologieagenden betrauten Ministerien (bmvit, bm:bwk, BMWA; BMF), einem Vertreter der Nationalbank und dem Präsidium des Rates für Forschung und Technologieentwicklung (FTE-Rat). Der Stiftungsvorstand ist ident mit der Geschäftsführung der austria wirtschaftsservice, die auch über den erp-fonds die Agenden einer Geschäftsstelle wahrnimmt.

Rückfragen & Kontakt:

Nationalstiftung für Forschung, Technologie und Entwicklung
Dr. Mathias Drexler
Tel: 01 / 501 75 - 566
mail:m.drexler@awsg.at
http://www.stiftung-fte.at

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