Mehr Sicherheit auf der S 16 ist ein Gebot der Stunde

LR Rein erneuert Forderung nach Section Control mit Frontaufnahmen

Bregenz (VLK) - Die jüngsten Ereignisse haben wieder das ganze Gefahrenpotenzial der S 16 auf dramatische Weise aufgezeigt. Verkehrslandesrat Manfred Rein unterstreicht erneut die Bedeutung der im Gang befindlichen Ausbauarbeiten im Sinne der Sicherheit und fordert einmal mehr, dass eine künftige Section Control mit der Möglichkeit von Frontaufnahmen ausgestattet wird.

Seit Juli 2004 ist der Vollausbau des rund 4,5 Kilometer langen Abschnittes Danöfen-Dalaas im Gange. Die Fertigstellung ist für Ende Oktober 2005 vorgesehen. Rein: "Die Erweiterung auf vier Fahrstreifen mit einer Beton-Mittelwand zwischen den Richtungsfahrbahnen ist eine deutliche Verbesserung des Sicherheitsstandards."

Für die Projektabwicklung ist die Alpen Straßen AG zuständig.

Verkehrslandesrat Rein fordert zudem der vierspurige Ausbau der gesamten S 16. Diesbezüglich seien bereits Gespräche mit der Asfinag im Gange. Eine wichtige Voraussetzung dabei ist für Landesrat Rein die Einbindung der betroffenen Bevölkerung im Klostertal.

Zum Schutz der Anrainer werden entlang der Trassen bis zu drei Meter hohe Lärmschutzwände errichtet. Dadurch kann großteils die Einhaltung des Lärmgrenzwertes von 50 Dezibel bei Nacht bei einzelnen Objekten erzielt werden.

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