Pharmig: "Angst der Menschen vor Datenmissbrauch ernst nehmen!"

Mehr Transparenz rund um das Datennetzwerk der E-Card

Wien (OTS) - Pharmig-Generalsekretär Jan Oliver Huber wünscht sich ein Ende des medialen Streits über den sogenannten Peering Point des Hauptverbandes der Sozialversicherungsträger. "Wir brauchen konstruktive Lösungsvorschläge zum Schutz vor Datenmissbrauch. Dieses mediale Hickhack führt nur zu Verunsicherung von Patienten, Ärzten und den anderen Partnern im Gesundheitswesen", meint Huber.

Der zentrale Datenknoten des E-Card-Netzwerks ("Peering Point") wird derzeit von der Peering Point GmbH verwaltet. Deren Gesellschafter sind der Hauptverband und die Österreichische Ärztekammer. Als vertrauensbildende Maßnahme regt Huber an, zusätzlich auch die Patientenanwälte, die Apothekerkammer und die Pharmawirtschaft in die Peering Point GmbH einzubinden. "Die berechtigten Sorgen der Bevölkerung um einen effektiven Datenschutz im Gesundheitswesen müssen von allen Beteiligten ernst genommen werden", fordert Huber.

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