NAbg. Dipl. Ing. Elke Achleitner tritt dem BZÖ bei

Achleitner gibt diesen Schritt in PK mit Bündnissprecher Scheuch bekannt!

Wien, 2005-06-07 (bpb) - Achleitner begründete ihren Beitritt zum Bündnis Zukunft Österreich damit, dass sie sich immer zur Regierungsbeteiligung und zur Arbeit der BZÖ-Regierungsmitglieder bekannt und in ihrer Arbeit im Parlamentsklub auch immer das Regierungsprogramm mitgetragen habe. Gerade im Bezirk Ried werde sie allerdings von einigen nicht mehr verstanden beziehungsweise bewusst hintertrieben. ****

Ausschlaggebend für ihren Entschluss wäre nicht zuletzt die letzte Bezirksparteileitung in Ried gewesen, bei der die Abwahl des bisherigen Obmanns einer öffentlichen Hinrichtung gleichgekommen sei. In einer derartigen zerstörerischen und aufgehetzten Stimmung sei ein positives und konstruktives politisches Agieren laut Achleitner nicht mehr möglich, sie habe daher ihre Funktionen in der FPÖ mit sofortiger Wirkung zurückgelegt. Als Gemeinderätin wird Achleitner für die Riederinnen und Rieder aber weiterhin tätig sein.

"Für mich gibt es einen eindeutigen Weg in der Bundespolitik - und der heißt BZÖ. Ich möchte konstruktive, ehrliche, freiheitliche Politik machen und sehe keine Veranlassung, mich gegen eine Ursula Haubner, einen Hubert Gorbach oder eine Karin Miklautsch zu stellen. Ich möchte die ausgezeichnete Frauen- und Familienpolitik von Ursula Haubner unterstützen, in der Forschungspolitik an Rahmenbedingungen mitarbeiten, die unseren Wirtschaftsstandort stärken und vieles mehr. Wir haben gemeinsam mit unseren Regierungsmitgliedern schon so vieles erreicht und bis zu den nächsten Wahlen noch einiges vor. Dem bedingungslosen Oppositionskurs der FPÖ unter Strache kann ich daher absolut nichts abgewinnen. Auf halbem Weg hört man nicht auf und für diese halbe Sachen bin ich auch nicht zu haben", erklärte Achleitner abschließend.

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