Walch: Kasernenstandort Freistadt (Tillykaserne) ist gesichert

Schließung hätte gravierende Folgen mit sich gebracht

Wien, 2005-06-07 (fpd) - Auf Druck des Mühlviertler Abg. Max Walch und aufgrund des ausgezeichneten Verhandlungsgeschickes von Klubobmann Herbert Scheibner ist es nun gelungen, den Kasernenstandort Freistadt (Tillykaserne) endgültig zu sichern.****

"In langen und harten Verhandlungen im Verteidigungsausschuß konnte der Standort Freistadt mit seiner ausgezeichneten Infrastruktur, wie zum Beispiel Kaserne, Gefechtsübungsplatz und Schießplatz erhalten werden. Die Kaserne Freistadt verfügt darüber hinaus noch über eine ausbaufähige Baufläche von ca. 11.800 m2, einen Gefechtsübungsplatz (Güpl Geyerhof) von 41ha sowie über einen Militärschießplatz (Zellentau)", erklärte Walch.

Auch die weiteren Argumente für den Erhalt der Tillykaserne wie etwa, daß es sich hierbei um die einzige Kaserne im Mühlviertel handle, habe dann letztendlich dazu geführt, die Kaserne zu erhalten. Eine Schließung hätte nämlich gravierende Folgen für die Sicherheit gehabt. Aber auch die Wirtschaft hätte 2,1 Millionen Euro an Kaufkraft eingebüßt. "Für mich war auch klar, daß man dem in Freistadt angesiedelten Kaderpersonal mit ihren Familien helfen mußte", sagte Walch. (Schluß)

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