Brinek: Broukals Motivforschung ist nicht nachvollziehbar

Abwärtstrend bei der ÖH-Wahlbeteiligung durch das neue Gesetz gestoppt

Wien, 3. Juni 2005 (ÖVP-PK) "SPÖ-Wissenschaftssprecher Broukal und SPÖ-Klubobmann Cap können die Roten Karten stecken lassen. Der Vorwurf, das neue ÖH-Bundeswahlrecht sei unfair, ist ebenso falsch wie die Unterstellung eines ÖVP-Kalküls, Rot-Grün in der Bundes-ÖH durch das neue Gesetz abzuschaffen", sagte heute, Freitag, ÖVP-Wissenschaftssprecherin Abg.z.NR Dr. Gertrude Brinek in Richtung Opposition. ****

Brinek sprach sich dafür aus, dass es starke Universitätsvertretungen geben müsse. "Das ist auch nach der gestrigen Wahl klar." Punkto Fachschaftslisten betonte die ÖVP-Wissenschaftssprecherin, dass die stärkere Vertretung in der neuen Bundes-ÖH durchaus vertretbar und fair sei.

Selbstverständlich werde das Wahlergebnis akzeptiert, dem VSStÖ sei es aber offenbar gelungen, "mit Unterstellungskampagnen gegen vermeintliche Pläne, mit denen die Machtverhältnisse in der Bundes-ÖH verändert werden sollten, die Studentinnen und Studenten zu verunsichern". Abschließend betonte Brinek, dass die Wahlbeteiligung auch eine Stärkung des neuen Gesetzes bedeute -"der Abwärtstrend konnte gestoppt werden".

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