Scheuch: Mittelstandsoffensive unbedingt notwendig

BZÖ fordert Initiativen zur Stärkung des Arbeitsmarktes

Wien, 2005-06-03 (bpb) - "Die aktuelle Arbeitsmarktstatistik bestätigt es: Die Umsetzung der Forderung des BZÖ, den wirtschaftlichen Mittelstand zu stärken, um wieder mehr Arbeitsplätze zu schaffen, ist unbedingt notwendig. Eine um fast 8,7 % gestiegene Jugendarbeitslosigkeit zeigt, dass es eine groß angelegte Initiative braucht, die den Jugendlichen wieder bessere Perspektiven für die Zukunft gibt", stellte Bündnissprecher NAbg. DI Uwe Scheuch heute im Gespräch mit dem Bündnispressebüro fest. ****

Die Ablehnung der EU-Verfassung gründe sich laut Scheuch sicher auch darauf, dass die Bevölkerung das Gefühl habe, diese Verfassung könne nicht Basis für eine Verbesserung der Situation am Sozial- und Arbeitssektor sein. Und dass dies das derzeit brennenste Thema wäre, zeige die Arbeitsmarktstatistik. "Ohne Antworten auf die aktuellen Fragen des Arbeitsmarktes wird auch die Zustimmung zu einem geeinten Europa sinken - und das kann ja nicht unser Wunsch sein", meinte der BZÖ-Bündnissprecher.

"Das BZÖ hat sein Hauptaugenmerk auf die Schaffung von Arbeitsplätzen durch die Unterstützung und Stärkung der Klein- und Mittelbetriebe und auf ein ausgewogenes Sozialsystem gelegt. Das Kärntner Modell mit unzähligen Offensiven zur Betriebsansiedelung und die Vorhaben zur Förderung der österreichischen Unternehmen am Technologie- und Infrastruktursektor zeigen beispielhaft den Erfolg unserer Initiativen", so der Bündnissprecher weiter.

"Notwendig sind aber natürlich auch Programme und Ideen, die den Arbeitsmarkt als Ganzes stärken - und da ist Minister Bartenstein gefordert", erklärte Uwe Scheuch abschließend.

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