- 02.06.2005, 13:30:23
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VERANTWORTUNGSBEWUSSTSEIN FÜR UNSERE UMWELT SCHON BEI JUGENDLICHEN FÖRDERN
14.400 SchülerInnen nahmen am Wettbewerb des Fachverbandes der Chemielehrer teil
Wien (OTS) - 204 österreichische Schulen - insgesamt 14.400
SchülerInnen - haben am "8. Projektwettbewerb für Hauptschulen,
Polytechnische Schulen und die AHS-Unterstufe" zum "Thema = Feuer,
Erde, Wasser, Luft = Umwelt, Technik@Chemie" des Fachverbandes der
Chemielehrer Österreichs teilgenommen. Erstmals haben sich sogar drei
Schulen aus den Nachbarländern Slowakei, Ungarn und Italien beworben.
Auch heuer wieder wurde der Wettbewerb vom Lebensministerium
unterstützt. Heute, Donnerstag, wurden die acht besten der 224
eingereichten Projektarbeiten in der Bundeswirtschaftskammer in Wien
prämiert. "In einer Zeit der zunehmenden Individualisierung der
Gesellschaft ist es besonders wichtig, Projekte wie den Wettbewerb
des Fachverbandes der Chemielehrer, die das Verantwortungsbewusstsein
für unsere Umwelt bei Jugendlichen nicht nur über das Wissen sondern
durch eigenständiges, praktisches Arbeiten verstärken, zu fördern.
Der Umgang mit chemischen Produkten und die Vorgänge für den Schutz
der Gesundheit und der Umwelt wird so für die jungen Menschen
anschaulich gemacht", erklärte Umweltminister Josef Pröll. ****
Die Preise gingen an das Bundesgymnasium und Realgymnasium
Draschestrasse in Wien, das Privatgymnasium Sacre Coeur im 3. Wiener
Gemeindebezierk, die Private Mittelschule der Dominikanerinnen (Wien
13), die R.k. Hauptschule für Mädchen aus Neusiedl, die Hauptschule
I/MHS in Tulln, die Polytechnische Schule Perg in Oberösterreich, die
Hauptschule St. Peter am Ottersbach sowie die Hauptschule I in
Birkfeld in der Steiermark.
Die hervorragenden Projektarbeiten und die vielen Aktivitäten, die im
Rahmen des Wettbewerbes von den Schülerinnen und Schülern
durchgeführt wurden, zeigen deutlich, welch hohes Potential an
Kreativität und Engagement für die Natur und deren Ressourcen
vorhanden ist. Insbesondere der Bezug zwischen "erlerntem Wissen" und
dessen Umsetzung in der "Praxis" ist dabei wesentlich.
(Schluss)
Rückfragehinweis:
Lebensministerium
Pressestelle
Tel.: (++43-1) 71100 DW 6703, DW 6823
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