VERANTWORTUNGSBEWUSSTSEIN FÜR UNSERE UMWELT SCHON BEI JUGENDLICHEN FÖRDERN

14.400 SchülerInnen nahmen am Wettbewerb des Fachverbandes der Chemielehrer teil

Wien (OTS) - 204 österreichische Schulen - insgesamt 14.400 SchülerInnen - haben am "8. Projektwettbewerb für Hauptschulen, Polytechnische Schulen und die AHS-Unterstufe" zum "Thema = Feuer, Erde, Wasser, Luft = Umwelt, Technik@Chemie" des Fachverbandes der Chemielehrer Österreichs teilgenommen. Erstmals haben sich sogar drei Schulen aus den Nachbarländern Slowakei, Ungarn und Italien beworben. Auch heuer wieder wurde der Wettbewerb vom Lebensministerium unterstützt. Heute, Donnerstag, wurden die acht besten der 224 eingereichten Projektarbeiten in der Bundeswirtschaftskammer in Wien prämiert. "In einer Zeit der zunehmenden Individualisierung der Gesellschaft ist es besonders wichtig, Projekte wie den Wettbewerb des Fachverbandes der Chemielehrer, die das Verantwortungsbewusstsein für unsere Umwelt bei Jugendlichen nicht nur über das Wissen sondern durch eigenständiges, praktisches Arbeiten verstärken, zu fördern. Der Umgang mit chemischen Produkten und die Vorgänge für den Schutz der Gesundheit und der Umwelt wird so für die jungen Menschen anschaulich gemacht", erklärte Umweltminister Josef Pröll. ****

Die Preise gingen an das Bundesgymnasium und Realgymnasium Draschestrasse in Wien, das Privatgymnasium Sacre Coeur im 3. Wiener Gemeindebezierk, die Private Mittelschule der Dominikanerinnen (Wien 13), die R.k. Hauptschule für Mädchen aus Neusiedl, die Hauptschule I/MHS in Tulln, die Polytechnische Schule Perg in Oberösterreich, die Hauptschule St. Peter am Ottersbach sowie die Hauptschule I in Birkfeld in der Steiermark.

Die hervorragenden Projektarbeiten und die vielen Aktivitäten, die im Rahmen des Wettbewerbes von den Schülerinnen und Schülern durchgeführt wurden, zeigen deutlich, welch hohes Potential an Kreativität und Engagement für die Natur und deren Ressourcen vorhanden ist. Insbesondere der Bezug zwischen "erlerntem Wissen" und dessen Umsetzung in der "Praxis" ist dabei wesentlich.

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