Kickl: Nächste schwere Schlappe für EU-Zentralisten

FPÖ-Generalsekretär: Auch Schüssel, Gorbach & Co. sollen Lektion endlich lernen!

Wien (OTS) - Angesichts der abermaligen deutlichen Schlappe für
die EU-Turbozentralisierer, diesmal in Holland, muten die Versuche, eine EU-weite Abstimmung über die Verfassung durchführen zu wollen, geradezu wie eine Provokation der jeweiligen Nationalbevölkerung an, erklärte FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl: "Spätestens jetzt muß jedem klar sein, weshalb Schüssel, Gusenbauer & Co eine Abstimmung über den EU-Beitritt der Türkei in Österreich fürchten, wie der Teufel das Weihwasser."

ÖVP, SPÖ, BZÖ und Grüne seien aufgefordert, endlich zur Kenntnis zu nehmen, dass die Menschen genug hätten von Husch-Pfusch-Erweiterung, Teuro, höheren Beitragszahlungen, EU-Privilegien etc. und sollten keine Flucht durch die Hintertür oder unpassende Interpretationsversuche der Ergebnisse suchen, mahnte Kickl und forderte: "Die Erweiterung ist zu stoppen, eine Erhöhung unserer Beitragszahlungen kommt nicht in Frage!"

Die FPÖ werde alles daran setzen, dass in Österreich das Recht beim Volk bleibe. "Das heißt, dass es eine allfällige nationale Abstimmung zur EU-Verfassung in Österreich genauso geben muss wie eine über einen EU-Beitritt der Türkei", schloss Kickl.

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