Jämmerliches Schauspiel des SPÖ-Obmannes Markut und Teilen seiner Fraktion

Klagenfurt (OTS) - Der Versuch des SPÖ-Klubobmannes Markut Präsident Freunschlag anzugreifen und ihn ins rechte Eck zu stellen, ist wohl das jämmerlichste Schauspiel, welches sich im Vorfeld der SPÖ-Obmannwahl abspielt, sagte der Freiheitliche Klubobmann Kurt Scheuch.
Wenn man sich die Vorwürfe genau ansieht, fokussieren sich diese auf das Wort "Naziverfolgung"! Darf man dann auch das Wort Strafverfolgung nicht in den Mund nehmen Herr Markut? Denn auch hier werden Täter verfolgt nicht mehr und nicht weniger. Das Wort Verfolgung impliziert also in keinem Fall Schuldlosigkeit aber umgekehrt auch nicht Schuld.
Der wahre Grund der gespielten Aufregung von Teilen der SPÖ liegt ganz wo anders. Markut ist anscheinend im Spiel um den SPÖ-Obmannsessel nicht berücksichtigt worden und bildet nun mit einigen Leidengenossen unselige Allianzen. So sind Markut und Gabriele Schaunig-Kandut seit neuestens ganz dicke Freunde. Pikant an der Presseaussendung des Herrn Klubobmannes ist auch, dass er schon für die SPÖ spricht! Da wird aber wohl der Wunsch Vater des Gedanken gewesen sein, denn wenn man sich in so schäbiger Art und Weise auf Kosten des Kärntner Landtagspräsidenten profilieren möchte, hat man wohl kaum das Zeug, einen Klub zu leiten, geschweige denn Parteivorsitzender zu werden. Ehrlichkeit in der Politik wäre gefragt. Markut und die SPÖ kennen Jörg Freunschlags Reden zum Thema Nationalsozialismus ganz genau (siehe letzte Landtagssitzung) und wissen deshalb auch, dass er über alle Parteigrenzen hinaus einen tadellosen Ruf besitzt. Traurig genug, dass er nun zum Spielball der Neuwahlgelüste derer werden soll, welche in der SPÖ den Obmannsessel nicht aus eigener Kraft besetzen können, schloss Scheuch

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