ARBÖ: Kleinkind mit Verbrennungen rasch nach Österreich zurückgeholt

Wien (OTS) - In einem Park in Stuttgart, Deutschland, saß Familie K. aus Wien mit einigen Freunden und Verwandten. Die Kinder tollten herum. Der Sohn von Familie K., der eineinhalbjährige B., stolperte und fiel mit den Händen voraus in eine kleine Grube. Was niemand wusste oder durch Rauch erkennbar gewesen war: in dieser Grube dürfte ein Lagerfeuer gebrannt haben. Die Glut war mit Erde abgedeckt, aber noch immer heiß genug, sodass der kleine B. an seinen Händen Verbrennungen zweiten Grades erlitt.

Sofort versuchte man mit Wasser die Verbrennungen zu kühlen und der Vater rannte mit seinem vor Schmerzen schreienden Kind zu einer in der Nähe liegenden Erste-Hilfe-Station. Da Familie K. den ARBÖ-Sicherheits-Pass abgeschlossen hatte, verständigte der Vater auch umgehend den ARBÖ-Reise-Notruf. Innerhalb kürzester Frist wurde Klein-B. mit seiner Mutter durch den ARBÖ-Partner "Arbeiter Samariter Bund Österreichs" (ASBÖ) mittels Krankenwagen nach Wien ins AKH gebracht. Dies stellte aus medizinischer Sicht die beste Versorgung für das Kind dar.

Dem kleinen B. geht es den Umständen entsprechend gut. Er wird morgen, Mittwoch, operiert. Dabei wird Haut vom Oberschenkel auf die Hände und Arme transplantiert.

Der Vater dankte dem ARBÖ für die rasche Hilfe: "Ich bin glücklich, dass wir den ARBÖ-Sicherheits-Pass besitzen und sehe nun, wie wichtig dieser ist, wenn etwas passiert. Danke dem ARBÖ für die rasche Hilfe!"

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