Nasko: Land beschließt Fördervertrag mit der NÖ Kulturwirtschaft

Langfristige Finanzierung des niederösterreichischen Kulturlebens gesichert

St. Pölten, (SPI) - "Niederösterreich ist ein unendlich reiches Land, weil es reich ist an KünstlerInnen und Kunstinteressierten! Die unglaubliche kulturelle Vielfalt, die einen unverzichtbaren Beitrag zur Lebensqualität in unserem Land leistet, zu fördern ist daher auch die Aufgabe einer umfassenden Kulturpolitik", so der Kultursprecher der SPNÖ, LAbg. Prof. Dr. Siegfried Nasko. Daher wurde nun vom Land Niederösterreich ein Fördervertrag mit der NÖ Kulturwirtschaft Gesellschaft mbH zur Förderung der Infrastruktur des Festspielhauses St. Pölten, der Bühne im Hof, des Donaufestivals, des Musikfestivals Glatt & Verkehrt, des Klangraums Minoritenkirche in Krems, des NÖ Landesmuseums, der Artothek NÖ in Krems, des Kunstraums NÖ in Wien, des Klangturms, des Archäologischen Parks Carnuntum, des Archäologischen Zentraldepots Hainburg an der Donau, des Museums Carnuntinum, des Tonkünstlerorchesters, des Landestheaters in St. Pölten sowie der Schloss Grafenegg Kulturbetriebsgesellschaft beschlossen. "Schon allein diese lange Liste an Institutionen, die in den gegenständlichen Fördervertrag aufgenommen werden, zeigt eindrucksvoll die unglaubliche künstlerische und auch wissenschaftliche Vielfalt im Land, die von Musik und Theater bis hin zu historischer Forschung reicht", so Nasko weiter.****

Schon seit 2002 bestand ein Fördervertrag des Landes Niederösterreich mit der NÖ Kulturwirtschaft GmbH. Seitdem hat sich aber der Tätigkeitsbereich der Tochtergesellschaften wesentlich ausgeweitet und eine Neufassung des Fördervertrages notwendig gemacht. "Die NÖ Kulturwirtschaft verfolgt ausschließlich gemeinnützige kulturelle Ziele. Zweck der Gesellschaft ist die Förderung von Kunst und Kultur sowie der kulturellen Dynamik in Niederösterreich durch Erbringung von kulturwirtschaftlichen Dienstleistungen für Kulturobjekte aller Sparten", erläutert Nasko. Für das Jahr 2005 wurde eine Fördersumme von 4,18 Millionen Euro festgelegt, ab dem Jahr 2007 sieht der unbefristete Vertrag 4,45 Millionen Euro jährlich vor. "Kunst und Kultur sind für unser Land ja nicht nur eine Bereicherung der Lebensqualität, sondern auch ein nicht zu unterschätzender Faktor für den Tourismus im Land. Die zahlreichen Veranstaltungen der verschiedensten Sparten bringen Jahr für Jahr tausende Gäste ins Land - Kunst und Kultur sind damit auch ein Wirtschaftsfaktor", so Nasko abschließend.
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