Steibl: SPÖ-Neid auf Erfolge in der Gesundheitsförderung

Kuntzl versucht offensichtlich krampfhaft, Projekte des Gesundheitsministeriums schlecht zu machen

Wien, 29. Mai 2005 (ÖVP-PK) "Niemals zuvor gab es in Österreich so viele Gesundheitsförderungsprojekte wie heute", betonte ÖVP-Familiensprecherin Abg.z.NR Ridi Steibl heute, Sonntag. Mit der von Gesundheitsministerin Maria Rauch-Kallat initiierten Gesundheitsförderungsbewegung sei es erstmals gelungen, durch regelmäßige Kampagnen die Menschen und insbesondere Kinder zu einem gesünderen Lebensstil zu motivieren. "Offensichtlich möchte die SPÖ davon ablenken, dass unter ihren Ministern keine vergleichbaren Projekte zustande gekommen sind, indem sie krampfhaft versucht, die Aktivitäten des Gesundheitsministeriums schlecht zu machen", so Steibl. ****

"Bewegung und Unfallverhütung sind wichtige Themen im Kindergartenalter", so Steibl weiter. Jährlich verletzen sich über 6.000 Kinder auf Österreichs Spielplätzen so schwer, dass sie im Krankenhaus behandelt werden müssen. Durch das Projekt "Spielplatz-Detektive" lernen die Kinder spielerisch die häufigsten Gefahren kennen und sie zu vermeiden. "Wer sich die Zeit nimmt, diese Projekte anzuschauen, der kann unmöglich behaupten, dass ein Konzern mit Ernährungsberatung in Kindergärten beauftragt worden wäre oder ungesunde Limonade verteilt werden würde", sagte Steibl. "Die Gesundheit unserer Kinder sollte Familiensprecherin Kuntzl zu wichtig sein, um sie für parteipolitisches Hick-Hack zu missbrauchen", so Steibl abschließend.

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