ARBÖ: Wohin die Österreicher am liebsten auf Urlaub fahren

Das ARBÖ-Reisebarometer für Sommer 2005

Wien (OTS) - Kroatien und Italien sind auch im Sommer 2005 unverändert die beliebtesten Ziele der Österreicher, die mit dem Auto in den Urlaub fahren. Das geht aus dem ARBÖ-Reisebarometer für Sommer 2005 hervor. Wie im Vorjahr rangieren Kroatien und Italien praktisch gleichauf, mit hauchdünnem Vorsprung für Kroatien.

Zu den Gewinnern zählt Griechenland, das sich von Rang vier auf Rang drei verbessern und Deutschland überholen konnte. Allem Anschein nach trauen sich die Österreicher wieder, über serbisches Staatsgebiet nach Griechenland zu reisen. Auf Platz fünf folgt Frankreich, das ebenfalls um einen Platz aufholen konnte. Platz sechs nimmt Spanien ein, das gegenüber dem Vorjahr gleich zwei Ränge dazugewinnen konnte.

Besonders auffallend: ist eine neue Vorliebe der Österreicher für den Norden Europas: Norwegen und Schweden sind als Urlaubsdestination für autoreisende Österreicher zunehmend gefragt und belegen Platz sieben und acht. Besonders stark zugelegt hat Schweden, ein Land, das es vor einem Jahr nicht einmal ins Ranking der zehn beliebtesten Urlaubsdestinationen geschafft hatte.

Osteuropa spielt als Urlaubsdestination kaum eine Rolle. Nur Ungarn schafft es gerade noch, einen Platz unter den ersten zehn zu ergattern. Osteuropa scheint für Österreicher eher ein Ziel für Einkaufsfahrten zu sein und kommt weniger als Urlaubsdestination in Frage.

Gleich fünf Plätze verloren hat die Türkei, die von Platz fünf nun auf Platz zehn zurückgefallen ist. In die Türkei reisen die Österreicher kaum mehr mit dem Auto, sondern eher mit dem Flugzeug.

Die beliebtesten Urlaubsziele der Autofahrer im Sommer 2005

1. Kroatien 15% 2. Italien 14% 3. Griechenland 13% 4. Deutschland 11% 5. Frankreich 8% 6. Spanien 7% 7. Norwegen 6% 8. Schweden 5% 9. Schweiz 3,4% 10. Ungarn, Niederlande, Türkei 2,9%

Basis für das ARBÖ-Reisebarometer sind tausende Reiserouten-Anfragen der ARBÖ-Mitglieder, die mit den Vorjahreswerten verglichen wurden.

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