Miedl: Kräuter versucht künstlich Aufregung zu erzeugen

Einigung zwischen Bund, Niederösterreich und der Steiermark sichert Eisenbahntunnel durch Semmering

Wien, 23. Mai 2005 (ÖVP-PK) Als "Versuch, künstlich Aufregung zu erzeugen" und "leicht durchschaubare Inszenierung" bezeichnete heute, Montag, ÖVP-Verkehrssprecher Abg.z.NR Werner Miedl die Aussagen von SPÖ-Rechnungshofsprecher Günther Kräuter. Die Annahme, dass es keinen Bahntunnel durch den Semmering geben werde, sei "grundfalsch". Vielmehr hätten Bundeskanzler Schüssel und die Landeshauptleute aus Niederösterreich und der Steiermark mit der Beschlussfassung vom März 2005 über ein neues Projekt, den Weg für eine neue Lösung geebnet. ****

Kräuter solle sich zudem vor Augen halten, dass die Bohrungen der Probestollen für das ehemalige Projekt Semmeringbasistunnel von sozialistischen Verkehrsministern in Auftrag gegeben worden seien. Und das, ohne für alle Bauabschnitte Behördengenehmigungen eingeholt zu haben. "Deswegen musste das alte Projekt verworfen werden. Diese Regierung unter Bundeskanzler Schüssel ermöglicht mit der Einigung mit den betreffenden Ländern die Realisierung einer neuen Verbindung. So sieht es in Wirklichkeit aus, Herr Kräuter. Behalten Sie also Ruhe, anstatt zu versuchen, Dramen zu
inszenieren. Und verlassen Sie sich getrost darauf, dass diese Regierung auch in Zukunft die richtigen verkehrspolitischen Maßnahmen im Interesse des Landes trifft", so Miedl abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0006