Brinek: Häupl und Faymann bei "Erfolgsbilanz" vergesslich

Wohnbauinvestitionen sind keine "Solo-Geschichte"

Wien, 23. Mai 2005 (ÖVP-PK) "Die 'Erfolgsbilanz' der Herren Häupl und Faymann zu den Wiener Studentenheimen klingt schön und gut, entspricht aber nicht ganz den Tatsachen. Faktum ist, dass die Schaffung von Wohnraum nur durch ein gemeinsames Miteinander zwischen Land und Bund funktionieren kann", sagte heute, Montag, ÖVP-Wissenschaftssprecherin Abg.z.NR Dr. Gertrude Brinek. Es sei nicht die Stadt Wien, die für die Förderung der Studentenheime verantwortlich sei, auch der Bund setzte gewichtige finanzielle Anreize und habe beispielsweise in den letzten zehn Jahren österreichweit etwa 200 Millionen Euro (rund 66 Millionen Euro in Wien) in Wohnbauprogramme für Studierende investiert. ****

Brinek erinnert daran, dass - im Gegensatz zur Wohnbauförderung - das Geld des Bundes "geschenktes Geld" sei, die Wohnbauförderung dagegen lasse sich aber via Rückzahlungen über einen längeren Zeitraum wieder refinanzieren. "Wohnbauinvestitionen funktionieren immer nur mit zwei Partnern. Häupl und Faymann sollten daher Abstand davon nehmen, 'Solo-Geschichten' aufzuziehen", so die ÖVP-Wissenschaftssprecherin abschließend.

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