Fuhrmann: Erste Wohnung leistbar machen

SPÖ-Wohnungspolitik in Wien führt zu teureren Wohnungen

Wien, 23. Mai 2005 (ÖVP-PK) "Die Kürzung der Provision von Immobilienmaklern von maximal drei Monatsmieten auf nur eine, wäre bereits ein erster Schritt der finanziellen Entlastung für junge Menschen", sagte heute, Montag, Abg.z.NR Silvia Fuhrmann, Bundesobfrau der Jungen ÖVP auf Grund der steigenden Wohnungspreise. Die erste Wohnung sei ein wichtiger Schritt in ein selbstständiges Leben und gestalte sich in den letzten Jahren aber zunehmend teurer. "Die Kaution in Form von drei Monatsmieten und
der ebenso hohe Beitrag für die Maklerprovision erschweren den Einstieg in den ersten eigenen Wohnraum", so Fuhrmann. ****

In Wien zeige sich ein besonders drastisches Bild am Wohnungsmarkt. "Die Wohnungspreise steigen jährlich um acht Prozent auf Grund der verfehlten Politik der SPÖ-Stadtregierung", sagte Fuhrmann. Die SPÖ-Wohnungspolitik führe zu immer teurer werdenden Wohnungen, da die vom Bund - im Zuge des Finanzausgleichs - zur Verfügung gestellten Geldmittel, nicht zur Schaffung von kostengünstigen Neubauwohnungen verwendet würden. "Ich werde mich entschieden dafür einsetzen, dass die erste Wohnung für junge Menschen und Jungfamilien leistbar ist, damit sie eigenverantwortlich leben können, anstatt ewig an 'Mutters Rockzipfel' zu hängen", so Fuhrmann.

"Durch die Abschaffung der Wohnbauanleihen kommt es zu keinen Mieterhöhungen", betonte die Bundesobfrau der Jungen ÖVP abschließend in Bezug auf die Aussendung der Sozialdemokratischen GewerkschafterInnen (FSG). Die Wohnbauanleihen könnten weiterhin als Sonderausgaben steuerlich abgesetzt werden und der Bund überweise derzeit insgesamt 2,5 Milliarden Euro Wohnbaufördermittel im Jahr an die Bundesländer.

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