ÖH-Wahl: LSF stellt Bedingung für Exekutivbeteiligung

Liberale werden Exekutive nur mit absoluter Mehrheit der Stimmen akzeptieren

Wien (OTS) - Das Kernthema des Liberalen StudentInnen Forums (LSF) in diesem Wahlkampf ist, nach der Änderung des Hochschülerschaftsgesetz (HSG)
durch das Ministerium, die Demokratie. "Wir werden nur eine ÖH-Exekutive unterstützen, die neben der Mandatsmehrheit in der Bundesvertretung auch die absolute Mehrheit an den gesamten bundesweiten Stimmen hält", stellt LSF-Spitzenkandidat Martin Ehrenhauser eine Forderung für eine Exekutivbeteiligung.

Das LSF wird diesmal an elf Universitäten für die Universitätsvertretung kandidieren. Für die indirekte Wahl der Bundesvertretung der Österreichischen HochülerInnenschaft (ÖH) schließen sie sich die liberalen Listen außerdem zu einem Listenverband zusammen.

Bei den letzten ÖH-Wahlen 2003 kandierte das LSF an 4 Universitäten. Neben der Wirtschaftsuniversität Wien, der Universität Innsbruck und der Universität Wien, wo das LSF bereits vertreten ist, rechnet man sich bei den Liberalen gute Chancen an der Medizinischen Universität Wien, der Universität Salzburg und der Universität für Bodenkultur aus. "Im Laufe des Wahlkampfes ist ganz klar ein stark gestiegenes Interesse und große Unterstützung für liberale Themen zu spüren", so Ehrenhauser weiter.

Die Liberalen setzen sich unter anderem für eine unabhängige ÖH ein, die nach Vorbild des ÖGB ihr Wahlrecht selbst bestimmen kann. Die ÖH-Mitgliedschaft solle durch eine Austrittsklausel erweitert werden.

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