Steibl: Keine Aufhebung der Zuverdienstgrenze beim Kindergeld

Selbst für IHS Zahlen der WEF-Studie "schwer nachvollziehbar"

Wien, 23. Mai 2005 (ÖVP-PK) Hinsichtlich der Debatte um die Zuverdienstgrenze beim Kindergeld stellte ÖVP-Familiensprecherin Abg.z.NR Ridi Steibl heute, Montag, klar, dass sich
Frauenministerin Maria Rauch-Kallat keinesfalls gegen eine Anhebung der Zuverdienstgrenze ausgesprochen habe, sondern gegen die Aufhebung der Zuverdienstgrenze. Der Österreichischen Volkspartei sei es ein großes Anliegen, dass im Zuge der Inanspruchnahme des Kindergeldes die Zeit tatsächlich mit dem Kind verbracht werde. Deshalb sei auch nicht an ein Aufheben der Zuverdienstgrenze gedacht. ****

Zur Kritik von SPÖ-Frauensprecherin Bettina Stadlbauer bezüglich der Studie des Weltwirtschaftsforums erklärte Steibl, dass selbst das Institut für Höhere Studien das Abschneiden Österreichs als "schwer nachvollziehbar" bezeichnet habe. Eine andere Studie ("Quality of Life in Europe") wiederum belege, dass Österreich bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie im absoluten Spitzenfeld liege, so die ÖVP-Familiensprecherin abschließend.

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