ÖAMTC fordert: Nachtarbeit auf der Heiligenstädter Straße in Wien

Verstärkt öffentliche Verkehrsmittel einsetzen

Wien (ÖAMTC-Presse) - Heftige Kritik übt der ÖAMTC an der derzeitigen Baustellenführung auf der Heiligenstädter Straße im Bereich des Kahlenbergerdorfes. In Richtung Wien ist hier nur ein Fahrstreifen frei, der tägliche Stau im Frühverkehr bringt die Autofahrer in Rage.

ÖAMTC-Experte Roman Michalek fordert eine rasche Beseitigung dieses Missstandes: "Bei derart massiven Verkehrsbeeinträchtigungen muss auch während der Nacht gearbeitet werden. Die Freigabe eines zweiten Fahrstreifens Richtung Wien würde dadurch wesentlich beschleunigt werden. Laut Auskunft der zuständigen Magistratsabteilung soll planmäßig ab kommender Woche eine Erleichterung für die Autofahrer eintreten."

Auch der öffentliche Verkehr ist gefordert, so Michalek:
"Verstärkt geführte Züge und Busse würden wesentlich dazu beitragen, den Pendlern den Umstieg vom eigenen Fahrzeug zu erleichtern."

Abschließend rät der ÖAMTC allen Pendlern und Autofahrern aus dem Großraum Tulln, diesen Bereich zu meiden und am besten großräumig über die Donaubrücke zur S 5 und weiter über Stockerau und die A 22 nach Wien zu fahren. Allerdings: Auch auf der Donauufer Autobahn
(A 22) muss vor einer Engstelle bei Korneuburg mit Verzögerungen gerechnet werden.

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