Liechtenstein: Rot-Grün am Ende in Deutschland am Ende

Ergebnis ist Steilvorlage für Waltraud Klasnic

Wien, 22. Mai 2005 (ÖVP-PK) Von einer historischen Wende, mit der Rot-Grün am Ende sei, sagte heute, Sonntag, Abg.z.NR Dr. Vincenc Liechtenstein zum Ergebnis der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen. "Im Ruhrgebiet haben die Wählerinnen und Wähler nach 39 Jahren sozialdemokratischer Vorherrschaft die Konsequenzen aus der katastrophalen Wirtschaftslage mit einer Million Arbeitslosen gezogen. Damit wurde die letzte rot-grüne Landesregierung in Deutschland vom Volkswillen weggefegt. Dieses Auslaufmodell, das
ein gescheiterte Politik verkörpert, wird auch in Österreich keine Chance haben", so Liechtenstein. ****

Liechtenstein führte am Pfingstsamstag auf dem CSU-Parteitag in München ein Gespräch mit dem künftigen CDU-Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen, Jürgen Rüttgers. Dieser habe Wirtschaftsergebnisse als "letztlich wahlentscheidend" bezeichnet. Liechtenstein dazu: "In Deutschland hat Rot-Grün auch auf Bundesebene versagt. Österreich hingegen erzielt unter Bundeskanzler Wolfgang Schüssel Erfolge, die unser Land zum Magneten für Investoren machen. Die Ansiedlung deutscher Betriebe in Österreich zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind:"

Innerhalb Österreichs sei die Steiermark zum Paradepferd geworden: "Waltraud Klasnic heftet seit 17 Jahren - erst als Wirtschafts-Landesrätin und seit einem Jahrzehnt als Landeshauptmann -, Erfolge an ihre Fahnen. In ihrer Zeit hat sich die Zahl der Arbeitsplätze in der Privatwirtschaft um 8,5 Prozent vermehrt. Die Steiermark schaffte es in diesen 17 Jahren - trotz sehr schwieriger Ausgangslage - in die Spitzenposition vorzurücken. Nordrhein-Westfalen kann daraus lernen. Von unserem Erfolgskurs der wirtschaftlichen Dynamik", so der Nationalratsabgeordnete.

Liechtenstein hebt hervor, "dass die Steiermark auf Forschung und Entwicklung setzt. Dadurch bleibt sie stark und innovativ. Die

Steiermark hat heute den höchsten Beschäftigtenstand ihrer Geschichte. Bildung und Qualifikation stehen im Vordergrund. Das
ist die Grundlage des wirtschaftlichen Fortschritts." Liechtenstein verweist auf die Initiative von Waltraud Klasnic, die Steiermark
zur Drehscheibe der größer gewordenen EU zu machen: "Ein Europa, das die Eigenart seiner Regionen und Volksgruppen achtet, liegt im Interesse aller. Regionen geben Heimat und sind zugleich offen für Europa", so Liechtenstein.

"Die Steiermark ist das Fenster Mitteleuropas nach Süden und Osten. Waltraud Klasnic steht für das Projekt Zukunftsregion. Neben dem Herzstück Steiermark machen Kärnten und das Burgenland, Slowenien, Kroatien, die Vojvodina, Teile Ungarns und zwei italienische Regionen dabei mit. Die Zukunftsregion - als großer gemeinsamer Wirtschaftsraum - stärkt uns alle. Sie ist ein Modell für den Bauplan ganz Europas. Sie sichert unsere Zukunft", so Liechtenstein abschließend.

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