Lopatka zu Gusenbauer: Schlechtreden ist kein Zukunftsprogramm

Gusenbauer nährt parteieigene Kritik weiter

Wien, 22. Mai 2005 (ÖVP-PK) "Wichtige Antworten ist SPÖ-Chef Alfred Gusenbauer in der heutigen Pressestunde wieder einmal schuldig geblieben. Es ist zuwenig, will man Regierungsfähigkeit signalisieren, die Arbeit der Regierung schlecht zu reden und Österreich in ein negatives Licht zu rücken. Wenn Gusenbauer glaubt, nach dem Vorbild von SPD-Chef Franz Müntefering auch in Österreich wirtschaftsfeindliche Töne anschlagen zu müssen, setze er auch hier seinen abenteuerlichen Zick-Zack-Kurs fort. Vor einem Jahr, bei der verunglückten Präsentation des SPÖ-Wirtschaftsprogrammes, hat Gusenbauer noch eine Senkung der Körperschaftssteuer und gleichzeitig die Einführung der 'Häuselbauer- und Sparbuchsteuer' mit seinem Wirtschaftssprecher gefordert. Mit solchen Auftritten, mit solch einem Zick-Zack-Kurs, nährt Gusenbauer die parteieigene Kritik weiter." Dies erklärte heute, Sonntag, ÖVP-Generalsekretär Abg.z.NR Dr. Reinhold Lopatka.

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