Erich Haider: SPÖ setzt auf Motivation und Kraft der Jungen in der Politik

"Red Open" als Auftakt für stärkere Vernetzung der jungen SP-GemeinderätInnen

Linz (OTS) - "Die heutige Veranstaltung ist ein Zeichen dafür, dass wir die Jugend ernst nehmen, sie fördern und ihre Position stärken wollen. Es gibt so viele Herausforderungen, von fairen Bildungschancen für alle bis zur Bekämpfung der steigenden Jugendarbeitslosigkeit. Bei der Umsetzung dieser Politik, bei der Verwirklichung unserer Visionen für eine gerechte und soziale Zukunft unseres Landes brauchen wir eure Motivation und eure Kraft", begrüßte Landesparteichef LH-Stv. Erich Haider die mehr als 100 jungen SPÖ-MandatarInnen, die heute ins Linzer Design zu den ersten "Red Open" gekommen sind. Die Veranstaltung bildet den Auftakt für eine stärkere Vernetzung der jungen GemeinderätInnen und soll als fixer Bestandteil der Parteiarbeit mit dazu beitragen, den Erfolg, den die SPÖ bei den letzten Wahlen erzielt hat zu strukturieren.

"Ihr seid die Zukunft, euch gehört sie und ihr müsst die Zukunft unseres Landes gestalten, dafür bekommt ihr von uns jede Unterstützung!", betonte Haider und wies darauf hin, dass seit den letzten Wahlen, bei denen die SPÖ erstmals stimmenstärkste Partei auf Gemeindeebene wurde, 3.500 statt vorher 2.800 Mandatarinnen für die SPÖ in den GemeinderätInnen sitzen - darunter viele junge.

Landtagsabgeordnete Jasmine Chansri, mit 25 Jahren jüngste Landtagsabgeordnete und Initiatorin der "Red Open" konnte auch "Hausherr" Bürgermeister Franz Dobusch und Stadtrat Klaus Luger zu den "Red Open" begrüßen. Ebenfalls unter den Gästen, die Landtagsabgeordneten Roswitha Bauer und Mario Mühlböck.

"Wir wollen, dass sich die jungen GemeinderätInnen besser kennen lernen, sich gegenseitig bei ihrer Arbeit unterstützen und ihre inhaltliche Kompetenz steigern. Dafür bietet die heutige Veranstaltung mit 14 Workshops zu den verschiedensten Themen die beste Gelegenheit. Durch gemeinsame Aktivitäten in den Bezirken soll die Vernetzung in den Praxis umgesetzt werden ", betont Chansri abschließend.

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