Achleitner: Zuverdienstgrenze beim Kinderbetreuungsgeld

Wien, 2005-05-20 (fpd) - Die Frauensprecherin des freiheitlichen Parlamentsklubs Elke Achleitner zeigte sich erfreut darüber, daß nunmehr endlich auch die ÖVP bei der Zuverdienstgrenze Gesprächsbereitschaft signalisiert. ****

"Unser zentrales Anliegen in der Familien- und Frauenpolitik ist die bestmögliche Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Wenn sich herausstellt, daß die derzeitige Zuverdienstgrenze ein Handicap für den Wiedereinstieg in den Beruf ist, soll und muß man darüber nachdenken. Dazu müssen aber die Fakten auf dem Tisch liegen. Anhand der Ergebnisse der Evaluierung des Kinderbetreuungsgelds wird man sehen, ob tatsächlich Handlungsbedarf gegeben ist. Dann, und erst dann soll man darüber diskutieren", meinte Achleitner.

Achleitner wies darauf hin, daß es den Frauen erst seit der Einführung des Kinderbetreuungsgeldes ermöglicht wurde, schon während dieser Zeit wieder in das Berufsleben einzusteigen. "Es war diese Bundesregierung, die das faktische Berufsverbot bei Bezug des Karenzgeldes aus Zeiten sozialistischer Frauen- und Sozialminister endlich aufgehoben hat. Wichtig ist für uns, daß sich eine Frau heute entscheiden kann, ob sie die ersten Jahre ganz bei ihrem Kind bleiben will, oder in dieser Zeit ganz oder teilweise in ihren Beruf zurückkehrt. Wir haben mit unseren Maßnahmen bereits erreicht, daß sich Familie und Beruf heute leichter vereinbaren lassen. Diese positive Familienpolitik mit Sozialministerin Ursula Haubner an der Spitze werden wir auch in Zukunft fortsetzen", so Achleitner. (Schluß)

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