ÖH Medizin: Gemeinsamer Erfolg darf nicht für Wahlkampfzwecke missbraucht werden

Wien (OTS) - In der heutigen Senatssitzung an der MUW konnte die
ÖH Medizin einen entscheidenden Antrag durchsetzen, indem sich der Senat der MUW für den offenen Hochschulzugang ausspricht und eine Arbeitsgruppe zu diesem Thema einberuft. In einer Vorbesprechung zwischen ÖMU und Vsstoe wurde vereinbart, diesen bewusst gemeinsam auszuarbeiten und einzubringen. "Wir finden es sehr bedauernswert, dass Carmen Fischer, die weder Mitglied im Senat ist noch bei der heutigen Sitzung anwesend war, diesen gemeinsamen Erfolg nun für ihren Wahlkampf ausnutzt", so Judith Böhm und Martin Andreas von der ÖH Medizin.

Mit der Kampagne "Wir lassen uns nicht beschränken" hat die Hochschülerschaft an der Medizin als Erste gegen das drohende EuGH-Urteil reagiert und so einen breiten Diskussionsprozess losgelöst. Mit der Protestaktion 'First Camp - First Serve' konnte die ÖMU auch heute wieder deutlich auf die möglichen Auswirkungen einer Zugangsbeschränkung nach dem 'First Come - First Serve' Prinzip hinweisen.

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