FPÖ-GS Kickl: Start von Straches "Hin zu den Menschen Tour" in OÖ voller Erfolg.

Welle der Sympathie und Unterstützung für den FPÖ-Obmann.

Wien (OTS) - Der Kurs "Gemeinsam statt einsam", den FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache auch für Oberösterreich eingeschlagen habe, treffe bei Mitgliedern, Funktionären und Freunden der FPÖ in Oberösterreich auf große Unterstützung.

"Allein am Mittwoch sind rund 300 Freiheitliche dem kurzfristigen Aufruf unseres Bundesparteiobmanns gefolgt und in die Rieder Bauernmarkthalle gekommen, um sich aus erster Hand zu informieren und sich für einen gemeinsamen Weg mit der Mutterpartei auszusprechen", sagte Kickl. Eine eindrucksvolle Bestätigung Straches, der immer davon gesprochen habe, dass Eigenständigkeit und Zusammengehörigkeit sich gegenseitig unterstützen und nicht ausschließen würden. Deshalb stehe Strache selbstverständlich auch zu seiner Gesprächseinladung an Günther Steinkellner und nehme vereinbarte Termine wahr. Die Darstellung der APA, wonach Strache vor dem Oberösterreichischen Landesparteitag eine Terminvereinbarung nicht eingehalten habe, sei falsch, so der FPÖ-GS.

Der Donnerstag habe eine erfolgreiche Fortsetzung des Vorabends gebracht. Beim Stadtrundgang, bei Geschäftsbesuchen und bei intensiven Bürgergesprächen am Stadtplatz sei Strache eine Welle der Sympathie entgegengekommen. "Die gleiche positive und optimistische Stimmung hat dann auch beim Frühschoppen und in der Orangerie, die durch und blau eingefärbt war, geherrscht", berichtete der GS.

In dieses Bild passe auch die Stimmung bei der Versammlung der FPÖ-Ortsgruppe Aurolzmünster im Innviertel. Die Mitglieder bekannten sich inhaltlich wie personell zur Bundes-FPÖ und unterstützen den Kurs von HC Strache. Obmann Franz Prinz zeigte sich davon überzeugt, dass mit diesem Beschluss ein Stein ins Rollen gekommen sei und verwies auf eine Vielzahl von Ortsgruppen, die genauso denken würden.

Der GS wies darauf hin, dass Günther Steinkellner den weitreichenden Vorschlag zu einem eigenständigen und föderalen Weg der FPÖ-Oberösterreich ohne Abspaltung, den ihm der interimistische FPÖ-Bundesparteiobmann Hilmar Kabas in mehreren persönlichen Gesprächen gemacht habe, abgelehnt hätte. Steinkellner habe damals den Weg der völligen Trennung von der Bundespartei vorgezogen, der jetzt zu einer diffusen Situation geführt hätte.

Kickl: "Oberösterreich ist das Mutterland der FPÖ und ist als solches auch das Kernland für eine erfolgreiche Bundeszukunft. Und HC Strache steht dafür, dass Demokratie nur von unten nach oben gelebt werden kann." Deshalb werde der FPÖ-Obmann in weiteren Veranstaltungen offen auf die Basis zugehen. Es solle noch vor dem Sommer eine politische Lösung geben, die eine Wahrung der Interessen der FPÖ-Mitglieder in Oberösterreich auch im Rahmen der Bundespolitik sicherstelle. Eine große gemeinsame Ur-Vollversammlung der oberösterreichischen FPÖ-Mitglieder wäre der richtige Weg. (Schluss)

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