SCHEUCHER-PICHLER: NEUE VEREINBARUNG SCHAFFT EINHEITLICHE GRUNDSÄTZE BEI SOZIALBETREUUNGSBERUFEN

Berufsstand wird aufgewertet - Verbesserung für jene, die auf Pflege angewiesen sind

Wien (ÖVP-PK) - Mit dem gestrigen Beschluss schaffen wir die Voraussetzungen für einheitliche Grundsätze bei der Ausbildung und Tätigkeit bei Sozialbetreuungsberufen. Besonders wichtig ist auch die gegenseitige Anerkennung der Ausbildungen in den einzelnen Bundesländern sowie eine Angleichung der Ausbildungsniveaus. Dies wertet den Berufsstand auf und stellt eine Verbesserung für jene dar, die auf Hilfe und Pflege angewiesen sind. Das sagte heute, Freitag, die ÖVP-Frauensprecherin und Präsidentin des Hilfswerkes, Abg. Mag. Elisabeth Scheucher-Pichler, anlässlich der gestern im Nationalrat beschlossenen Vereinbarung über Sozialbetreuungsberufe. ****

"Wichtig für die praktische Arbeit ist ein optimales Zusammenspiel von Form der Betreuung und Ausbildung der Pfleger. Mit diesem Beschluss verbessern wir nachhaltig die Qualität der Ausbildung und stärken gleichzeitig die notwendige Flexibilität am Arbeitsmarkt", so Scheucher-Pichler weiter.

Eine neue Studie des Hilfswerks habe gezeigt, dass ein überwiegender Anteil der über 70 Jährigen zu Hause betreut werden will. "Die zukünftigen demographischen Herausforderungen verlangen best ausgebildete Pflegerinnen und Pfleger. Um diese zu garantieren brauchen wir eine rasche Umsetzung der Maßnahmen", schloss die Abgeordnete.
(Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Pressestelle des ÖVP-Parlamentsklubs
Tel. 01/40110/4432
http://www.oevpklub.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0003