AK Veranstaltung am 19. Mai: Finnische Erfolgspädagogik

"Lernkulturen" im Vergleich bei einem zweiten Blick auf PISA

Wien (OTS) - Lernen in Gruppen statt Frontalunterricht, mündliche Beurteilung statt strenger Schularbeitsnoten, behutsame Förderung statt teurer Privat-Nachhilfe: Ausgerechnet mit international belächelter "Kuschelpädagogik" plus Gesamtschule schnitt Finnland beim internationalen Schulvergleich PISA am besten ab. Welche Bedeutung die "Lernkultur" für den Erfolg von SchülerInnen und Schule hat: Darum geht es am 19. Mai auf der AK Veranstaltung "Ein zweiter Blick auf PISA - Lernkulturen im Vergleich". Mit der finnischen Pädagogik-Professorin Aila Leena Matthies, Günter Haider, Leiter des PISA-Zentrums Österreich, und der deutschen Pädagogik-Professorin Jutta Ecarius. Eröffnet wird die Veranstaltung von AK Präsident Herbert Tumpel.

AK Veranstaltung "Ein zweiter Blick auf PISA - Lernkulturen im Vergleich"
Donnerstag, 19. Mai 2005, 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr
AK Bildungszentrum, großer Saal
1040, Theresianumgasse 16-18

Begrüßung und Eröffnung: AK Präsident Herbert Tumpel

Referat Aila Leena Matthies, Hochschule Magdeburg-Stendal: Weiche Pädagogik - skandinavische und kontinentale Lernkultur im Vergleich

Referat Jutta Ecarius, Uni Gießen: Wer hat welchen Bildungsauftrag? Eltern, Lehrer und Schüler im Kampf um Zuweisung und Abgrenzung von Reproduktionsaufgaben

Referat Günter Haider, PISA-Zentrum Österreich: Österreichische Lernkultur zwischen Kontinuität und Veränderungsbedarf

Wir würden uns sehr freuen, eine Vertreterin oder einen Vertreter Ihrer Redaktion bei dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen.

Rückfragen & Kontakt:

Peter Mitterhuber
AK Wien Kommunikation
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