Weiterer Abschnitt des Donauradweges Süd fertig gestellt

Pröll: Radtourismus für Wachau enorm wichtig

St. Pölten (NLK) - Der südliche Donauradweg in der Wachau wurde nun ein weiteres Stück ausgebaut und ist damit auch sicherer gemacht worden. Mit Gesamtkosten von 1,2 Millionen Euro wurde der rund 8 Kilometer lange Abschnitt von Aggsbach Dorf bis zur Pielachbrücke unter Berücksichtigung der landschaftlichen Gegebenheiten und in mehreren Teilabschnitten neu gestaltet. Für Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, der gestern Nachmittag die offizielle Eröffnung vornahm, ein weiterer Beitrag, den Ausflugs- und Radtourismus "in dieser einmaligen Umgebung mit seinen vielen regionalen Sehenswürdigkeiten" anzukurbeln.

Der Radtourismus ist in der Wachau ein wichtiger touristischer und wirtschaftlicher Faktor. Deshalb soll nun auch der letzte noch fehlende rund 5 Kilometer lange Abschnitt von Aggsbach Dorf bis St. Johann ehebaldigst ausgebaut werden. Dabei handelt es sich jedoch um den "schwierigsten Teil" des südlichen Donauradweges, vor allem auch deshalb, da auf Grund einer Engstelle in Aggsbach auch die Umlegung einer Landesstraße vorgesehen ist. Der Landeshauptmann zeigte sich zuversichtlich, dass - nicht zuletzt auf Grund der Unterstützung des Landes - die Arbeiten in absehbarer Zeit in Angriff genommen werden können.

Der Donauradweg zählt zu den beliebtesten Radstrecken, insbesondere das Kerngebiet der Wachau, wo jährlich bis zu 150.000 Radfahrer unterwegs sind. Die Gesamtlänge des in Niederösterreich gelegenen Donauradweges hat eine Länge von 258 Kilometern und beginnt bei St. Valentin und führt durch den Nibelungengau und die Wachau, durch das Tullner Becken und den Wienerwald nach Wien, weiter durch die Hainburger Au bis zur slowakischen Grenze bei Hainburg.

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