GfK Gruppe: Ergebnisse des 1. Quartals 2005 / Unternehmensverkauf steigert Ergebnis, NOP-Erwerb stärkt Marktposition

Nürnberg (ots) - Die GfK Gruppe hat ein gutes Quartalsergebnis erzielt. Der Umsatz stieg deutlich um 7,2 Prozent von 149,9 Millionen auf 160,8 Millionen Euro. Das EBIT nach Beteiligungsergebnis hat sich von 15,0 Millionen auf 38,6 Millionen Euro überdurchschnittlich stark erhöht.

Der hohe Anstieg des EBIT einschließlich Beteiligungsergebnis ist auf den Verkauf der 50-Prozent-Beteiligung an IHA-IMS Health zurückzuführen, über den die GfK bereits Anfang des Jahres berichtet hatte. Die Marge, das heißt, das auf den Umsatz bezogene EBIT nach Beteiligungsergebnis, lag mit 24 Prozent ebenfalls erheblich über der der vergleichbaren Vorjahresperiode. Das Konzernergebnis nach Fremdanteilen stieg von 6,9 Millionen auf 31,1 Millionen Euro.

Bei unverändertem Konsolidierungskreis, das heißt ohne NOP World und die anderen in diesem Jahr erworbenen Unternehmen und Beteiligungen, erwartet die GfK einen Umsatz in Höhe von 710 Millionen Euro. Das entspricht einem Anstieg von 5,8 Prozent. Darüber hinaus wird die GfK Gruppe erneut darauf hinarbeiten, das EBIT einschließlich Beteiligungsergebnis stärker als den organisch erzielten Umsatz zu steigern. Sie strebt an, die Marge auf knapp 17 Prozent zu erhöhen. Darin sind die 24,2 Millionen Euro aus dem Verkauf der 50-Prozent-Beteiligung an der IHA-IMS Health, Schweiz, und die Anteilserhöhung an der deutschen GPI Kommunikationsforschung von 80 auf 100 Prozent enthalten.

Mit dem Erwerb der britischen Marktforschungsgruppe NOP World am 15. April 2005 wird die GfK ihre Position in der Gruppe der führenden Marktforschungsunternehmen ausbauen. Der Kaufvertrag steht noch unter dem Vorbehalt der abschließenden Prüfung durch die Kartellbehörden in Deutschland und den USA. Die GfK rechnet Ende Mai 2005 mit einem Abschluss der Transaktion.

Der ausführliche Quartalsbericht ist unter www.gfk.de abzurufen.

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