Scheuch: Flexiblerer Umgang mit Schülerzahlen notwendig

Weniger ist oft mehr!

Wien, 2005-05-12 (bpb) - "Die ersten Schuljahre sind prägend für die gesamte Ausbildung und Entwicklung eines Kindes. Deshalb sollte man die Schülerzahlen durch Klassenzusammenlegungen nicht krampfhaft in die Höhe treiben, sondern lieber die Qualität des Unterrichts und so die Chancen unserer Jugend steigern", erklärte BZÖ-Bündnissprecher NAbg. DI Uwe Scheuch heute im Gespräch mit dem Bündnispressebüro. ****

Das intellektuelle Rüstzeug müsse stimmen. Deshalb wäre ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Lehrer- und Schülerzahlen anzustreben, um die Ausbildung individuell ansprechend gestalten zu können. "Es hilft weder Lehrern noch Schülern, wenn man Klassen zusammenlegt, um zu sparen. Weniger Schüler bewirken oft mehr Lernerfolg", so der BZÖ-Bündnissprecher weiter.

"Man darf nicht nur bei den Jugendlichen größere Flexibilität voraussetzen, sondern sollte diesen Maßstab auch bei der Schulorganisation an den Tag legen. Nicht einfach nur nach Schema F zusammenlegen und sparen, sondern durch eine größere Umsicht und bessere Organisation der Klassenzusammensetzung die Chancen unserer Jugend auf eine gute Ausbildung steigern", forderte Scheuch abschließend.

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