Lopatka: Völlig neue Dimension bei der Forschungsförderung

Androsch-Kritik entbehrt jeglicher Grundlage

Wien, 12. Mai 2005 (ÖVP-PK) "Die Bundesregierung verfolgt eine seriöse Politik, auch im Bereich der Forschung. Mit der Forschungsmilliarde wird ein mutiger und zukunftsweisender Schritt gesetzt", sagte heute, Donnerstag, ÖVP-Generalsekretär Abg.z.NR Dr. Reinhold Lopatka zur Kritik des ehemaligen SPÖ-Ministers Hannes Androsch, der gefordert hatte "klotzen und nicht kleckern". ****

Anstatt selbstgefällig Kritik an der Forschungspolitik der Bundesregierung zu üben, solle der Unternehmer Androsch offen legen, wie die Forschungsaktivitäten in seinen Unternehmen konkret aussehen. "Die Bundesregierung hat sich das ehrgeizige Ziel
gesetzt, die Forschung noch stärker zu fördern und die F&E-Quote bis zum Jahr 2010 auf drei Prozent des BIP anzuheben. Bis 2010 stehen im Bereich der Forschung 1,3 Milliarden Euro zur Verfügung. Die von Bundeskanzler Wolfgang Schüssel präsentierte Forschungsanleihe ist die richtige Antwort zur richtigen Zeit", so Lopatka.

Ebenso sei geplant, die Forschung in den breiten Mittelstand zu bringen. Die steuerliche Begünstigung der Auftragsforschung bedeute einen Forschungsfreibetrag bzw. eine Forschungsprämie für Klein-und Mittelunternehmen. "Die Bundesregierung schafft die Voraussetzungen dafür, dass die Kreativität in Österreich bestmöglich gefördert wird. Außerdem wird mit der Forschungsförderung in einer völlig neuen Dimension jene Weichenstellung vorgenommen, mit der die künftigen Herausforderungen bewältigt werden können und Österreich seine Spitzenposition in Europa sichert", so Lopatka abschließend.

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