2/3-Mehrheit: LHStv. Strutz fordert rasche Genehmigung des Kärntner Schulmodells

BM Gehrer soll gemeinsame Schule für Sechs- bis 15jährige als Schulversuch genehmigen

Klagenfurt (LPD) - Nach Wegfall der 2/3-Hürde bei Schulreformen durch die heutige Beschlussfassung im Parlament forderte der Kärntner Schulreferent LHStv. Martin Strutz eine rasche Genehmigung des Kärntner Schulmodells der gemeinsamen Schule der Sechs- bis 15jährigen. Kärnten werde umgehend die Genehmigung des Schulversuches beantragen und Bundesministerin Elisabeth Gehrer müsse diesen - da sie das Wort gegeben habe - nun genehmigen, sagte Strutz.

Das Kärntner Schulmodell der gemeinsamen Schule könne eine positive Weiterentwicklung im Bildungssystem darstellen und "wir wollen in Kärnten in seriöser Weise und mit wissenschaftlicher Begleitung diese neue Schulform ins Leben rufen", meinte der Schulreferent. Wenn sich dieses Schulmodell bewähre, könne es als Modellfall für Österreich dienen. Voraussetzung sei jedoch, dass Bundesministerin Gehrer nun den Schulversuch rasch genehmige, damit mit der Arbeit begonnen werden könne.
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