Amon: Schaffung von Pädagogischen Hochschulen von großer bildungspolitischer Bedeutung

Dreigliedrigkeit der Lehramtsstudien schafft internationale Vergleichbarkeit

Wien, 11. Mai 2005 (ÖVP-PK) Die bestmögliche Ausbildung der Lehrerinnen und Lehrer sei ein wesentliches Kriterium für die Qualität des Unterrichts. "Die Weiterentwicklung der Pädagogischen Akademien zu Hochschulen für pädagogische Berufe stellt daher einen wichtigen Teil der vorgesehenen Schulreform dar", sagte heute, Mittwoch, ÖVP-Bildungssprecher Abg.z.NR Werner Amon. Hierbei sei zunächst die Zusammenführung der Standorte der derzeitigen Pädagogischen Akademien sowie die Zusammenführung der Aus- sowie der Weiterbildung unter einem Dach von Bedeutung. ****

"Ich begrüße es sehr, dass sich die Rektorenkonferenz mit einer Weiterentwicklung der universitären Lehrerausbildung beschäftigt", so Amon weiter. Die Hinführung der universitären Lehramtsstudien hin zu Bologna-Prozess-konformen dreigliedrigen Studien müsse allein schon auf Grund des Ziels der wechselseitigen Durchlässigkeit von Absolventinnen und Absolventen der Hochschulen für pädagogische Berufe und der universitären Studien thematisiert werden. "Diese Durchlässigkeit wird auch für die internationale Anerkennung der österreichischen Lehramtsstudien von großer Bedeutung sein", schloss Amon.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0008