Eine Eins für die Sportstadt Wien

Internationaler Eishockeyverband lobt Wien

Wien (OTS) - Der Wiener ist sportlich, nicht aus einer Mode
heraus, sondern aus Überzeugung. "Eine moderne, internationale Sportstadt wie die Stadt Wien wird und bleibt man nicht durch ein oder zwei Großveranstaltungen, ein oder zwei Spitzenmannschaften oder durch spektakuläre Stadionarchitekturen. Man erreicht dies nur durch einen permanenten und komplexen Entwicklungsprozess in allen Bereichen, der mit wichtigen Politikfelder korrespondiert:
Stadtentwicklung, Wirtschaftsförderung, Tourismus und Standortmarketing. Dies zeigt die steigende Zahl an sportlichen Bewerben und Veranstaltungen in Wien. Die Wiener Stadthalle hat mit ihrer großen Tradition und ihrer Offenheit für Trends, ihrer großartigen Lage und der intensiven Teilnahme der Wiener am Sportleben beste Voraussetzungen für ihre Weiterentwicklung. Sie ist voll in Bewegung", so Wien-Holding-Direktor Peter Hanke zu den in den Medien erwähnten Schwierigkeiten.

Rene Fasel, Präsident des Internationalen Eishockeyverbandes (IIHF) sowie Dr. Dieter Kalt, Präsident des Österreichischen Eishockeyverbandes und des Organisationskomitees, sehen in den jüngsten Ereignissen rund um die Eishockey-WM in der Wiener Stadthalle keine Versäumnisse der Stadthallenbetreiber. "Das Problem war nie das Eis an sich", so Dr. Dieter Kalt. "Nach einigen Verbesserungen klappt jetzt alles und wir können eine weitere "SUPER WM" erwarten. Die Raumtemperaturen stimmen, das Eis hat eine gute Qualität. Es waren die hochsommerlichen Außentemperaturen, die das Eis zum Schwitzen brachten. Die Stadthallenbetreiber haben vorzügliche Arbeit geleistet, dadurch werden den Mannschaften beste Wettkampfbedingungen geboten." "Die Sportentwicklung ist auch eine Organisationsentwicklung - sei es zwischen Veranstalter und Vereinen oder zwischen Verbänden und Sportstättenbetreibern. Hier spiegelt sich die Vernetzung der Eckpunkte einer lebendigen Sportstadt wider. Die Wiener Stadthalle hat diese Herausforderung angenommen und sich als ein kompetenter selbstbewusster Partner präsentiert. Es wurden alle Anliegen des Organisationskomitees erfüllt, sodass beste Wettkampbedingungen erbracht wurden", meint Rene Fasel.

Dies beweisen auch die Zuschauerzahlen. Die Fans stürmen die Arenen in Wien und Innsbruck: Bisher sahen 143.000 Zuschauer die 28 Spiele in den beiden Städten. Diese Zahl repräsentiert aber nur die verkauften Karten, dazuzuzählen sind noch die Tickets für den Internationalen Eishockeyverband, den Marketingpartner Infront sowie für die VIP- und Ehrengäste. Insgesamt passierten bereits über 170.000 Zuschauer die Drehkreuze in der Olympia World und der Wiener Stadthalle. In Wien sind durchschnittlich 6.500 Fans bei den Spielen, in Innsbruck 4.500. Absoluter Spitzenreiter bei der Zuschauerresonanz war der Eröffnungstag am 30. Mai mit den Spielen Österreich-Russland und Slowakei-Weißrussland - bei beiden Spielen wurden knapp 9.000 Zuschauer gezählt.

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