GÖD zu StS Dr. Finz: Eine Verknüpfung von Verwaltungsreform und Bundesmitarbeitergesetz wird abgelehnt.

Wien (OTS) - Die Aussage von Staatssekretär Dr. Finz wonach sich die Höhe der Einstiegsgehälter im in Verhandlung stehenden Bundesmitarbeitergesetz nach der Anzahl der Bediensteten richtet, ist für die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst - GÖD kein Maßstab und wird abgelehnt.

Grundlage für die Neuverteilung der Einkommensverläufe kann nur die bestehende Lebensverdienstsumme sein.

"Es ist wenig professionell, ein neues Dienst- und Gehaltsrecht zu schaffen, ohne die Ergebnisse des Österreich - Konvents und die Entwicklungen der Dienstrechte der Länder mit zu berücksichtigen", stellt GÖD Vorsitzender Fritz Neugebauer unmissverständlich fest.

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