• 29.04.2005, 13:50:04
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In fünf Tagen: 10-Jahresjubiläum im Bundesministerium für Unterricht

Für Schüler, Lehrer und Schulen: Am 4. Mai 1995 wurde Elisabeth Gehrer zur Bundesministerin für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten ernannt.

Wien (OTS) - Manche Lehrer hatten es in den vergangenen Jahren
gut: Dank intelligenter Planung im Ministerium konnten sie lange vor
Erreichen der Altersgrenze mitten im Schuljahr in Pension gehen.

Ferien wurden nach neuen Grundsätzen organisiert: Nach fast zehn
Jahren Praxis ist es Gehrer gelungen die Winterferien der beiden
größten österreichischen Bundesländer Wien und Niederösterreich
gleichzeitig mit den Ferien in Bayern, Sachsen, Thüringen,
Liechtenstein, Niederlande-Mitte, Niederlande-Süd und Belgien
anzusetzen. Nur elf Verkehrstote scheinen in der Statistik der
Verkehrsbehörde in dieser Ferienwoche von 4.2. bis 13.2.2005 auf.

Schüler wurden nicht vergessen: 120.000 Unterrichtsstunden pro
Woche wurden weggespart. So hatten die Kinder mehr Zeit für sich: Ein
ganzer Wirtschaftszweig blühte auf: Die privaten Nachhilfeinstitute
erfreuen sich steigender Einnahmen und Privatschulen boomen.

Vor einigen Tagen, nach zehn Jahren Tätigkeit der Frau
Bundesminister, wurden von einer der von Gehrer eingesetzten
Kommissionen, der "Zukunftskommission", Vorschläge zur Reform der
österreichischen Schulen bekannt gegeben. Diese Vorschläge wurden
sofort an andere Kommissionen weiter gegeben. So kann das
Zehnjahresjubiläum am vierten Mai 2005 in Ruhe gefeiert werden.

Von freien österreichischen Medien berichtete Leistungen der Frau
Bundesminister aus den letzten zehn Jahren und Kontakte zu
Nachhilfeinstituten auf: www.wolfgangschüssel.com oder
www.austrianmirror.at

OTS0257    2005-04-29/13:50

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