- 29.04.2005, 12:40:19
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Karner: Alkohol- und Nikotinverbot für Jugendliche unter 16 Jahren ist Gebot der Stunde
Während Wien und Burgenland zögern und zaudern, handelt NÖ
St. Pölten (NÖI) - "Die auf Initiative von Jugendlandesrätin Mag.
Johanna Mikl-Leitner geplante Verschärfung des NÖ Jugendgesetzes ist
ein Gebot der Stunde. So wissen wir, dass unsere Jugend immer früher
zur Flasche oder zur Zigarette greift. Während die Wiener und die
Burgenländer mit ihrer Entscheidung herumzögern und zaudern hat
Niederösterreich das Heft des Handelns in die Hand genommen und
verschärft das NÖ Jugendgesetz in Bezug auf die Abgabe von Alkohol
und Nikotin an Jugendliche unter 16. Nachdem weder Wien noch
Burgenland nach monatelangen Verhandlungen den Mut zu einer
Gesetzesänderung gezeigt haben, werden wir als erstes Bundesland
handeln", stellt VP-Landesgeschäftsführer und Sicherheitssprecher
Mag. Gerhard Karner zur Kritik am NÖ Jugendgesetz seitens Wien und
Burgenlands klar.
"Unser Ziel ist es, die Jugendlichen zu schützen und ihnen
Sicherheit zu geben. Es hat daher keinen Sinn, jahrelang zuzuwarten
und dabei zuzusehen, wie unsere Jugendlichen der Gefahr von Sucht
ausgesetzt sind. Wir wissen, und das sollten auch die zuständigen
Politiker und Jugendanwälte von Wien und Burgenland wissen, dass die
Suchtgefahr umso größer ist, je früher man Alkohol oder Nikotin
konsumiert. Mit unserer Änderung des Jugendgesetzes haben wir einen
wichtigen Schritt zum Schutz und zur Sicherheit unserer NÖ
Jugendlichen gesetzt", betont Karner.
OTS0209 2005-04-29/12:40
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