VP-Hoch: Wichtig ist die postalische Versorgung und nicht das physische Postamt

Wien (VP-Klub) - "Parteipolitisches Kleingeld auf Kosten der Bevölkerung", so reagierte der gf. Parteiobmann der ÖVP und Wiener ÖAAB-Landesgeschäftsführer Alfred Hoch, auf vorwahlkampfähnliche Töne der Bezirks-SPÖ in der aktuellen Ausgabe der "Bezirkszeitung Favoriten" (7/2005).

Wichtig in der Argumentation einer etwaigen Postamtsschließung war immer, dass die vollständige postalische Versorgung der betroffenen Bevölkerung gewährleistet ist und man bei etwaigen Schließungen für Alternativen sorgen muss. "Leider vergisst die SPÖ-Bezirksvorsteherin die Tatsache zu erwähnen, dass in Wien und im Burgenland seitens der SPÖ die Parole ausgegeben wurde, keinen Ersatzlösungen - auch wenn sie im Interesse der Bevölkerung wären - zuzustimmen", so Hoch. Unsere Kritik richtete sich ja nicht - wie man nachlesen kann - gegen ein notwendiges Postamt in Oberlaa, sondern gegen den Standort in der Kurbadstraße.

Man müsse jetzt Wege suchen, gemeinsam einen neuen Standort in Oberlaa zu finden, denn eines ist klar: Der derzeitige Standort ist für die ansässige Bewohner äußerst unattraktiv, wie die statistische Frequenz beweist. Zugleich müsse aber die postalische Versorgung der Seniorenresidenz und der Unternehmen vor Ort gesichert sein.

Überdies freue er sich, so Hoch, dass sich die SPÖ-Bezirksvorsteherin und ihre Kollegen sehr intensiv mit der Homepage der ÖVP-Favoriten befassen. "Wahrscheinlich dient unser Auftritt der Favoritner SPÖ-Spitze dazu, sich zu informieren, welche Anliegen die Bevölkerung im Bezirk hat", so Hoch: Auf der Homepage der Bezirks-SPÖ finde man ja nur vereinzelt Bezirksthemen, Favoriten dürfte für die Sozialdemokraten vor Ort also nicht wirklich interessant sein, so Hoch abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Tel.: (++43-1) 4000 / 81 913
Fax: (++43-1) 4000 / 99 819 60
presse@oevp.wien.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPR0008