Sandoz-Abwanderung - SP-Ekkamp: Wien-Kritik der ÖVP zerplatzt

Konzernchef bestätigt: Verlegung der Verwaltungszentrale nicht auf fehlendes österreichisches Entgegenkommen zurückzuführen.

Wien (SPW-K) - "Die Behauptungen der Wiener ÖVP, die verfehlte Standortpolitik und zu geringes Engagements Wiens seien schuld an der Verlegung der Sandoz-Zentrale von Wien nach Holzkirchen bei München ist nach einer unmissverständlichen Klarstellung des Konzernchefs wie eine Seifenblase zerplatzt. Demnach ist die Verlegung nicht auf fehlendes österreichisches Entgegenkommen zurückzuführen, sondern die Geographie entscheidend für diesen Schritt gewesen", erklärte Dienstag der Vorsitzende-Stellvertreter des Wirtschafts- und Finanzausschusses des Wiener Gemeinderates, Franz Ekkamp, in einer Aussendung des Pressedienstes der SPÖ Wien.

Mit den Feststellungen von Sandoz-Konzernchef Rummelt werden die Aussagen von Vizebürgermeister Rieder bestätigt, jene der Wiener ÖVP als plumper Vorwahlkampf-Schmäh entlarvt, setzte Ekkamp fort. "Es ist höchst bedauerlich aber auch bezeichnend, dass die ÖVP der Stadt Wien mit allen Mitteln, auch und vor allem mit bewusst falschen Behauptungen, schaden will", schloss der Gemeinderat. (Schluss)

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