GPA-Katzian zu Sandoz: Hochwertige Forschungsarbeitsplätze in Österreich absichern!

Prüfung, ob EU-Förderbestimmungen im zulässigen Rahmen liegen

Wien (GPA/ÖGB) - Mit großem Bedauern nahm der geschäftsführende Vorsitzende der GPA, Wolfgang Katzian, die heute offiziell gewordene Abwanderung der Firmenzentrale von Sandoz nach Bayern zur Kenntnis. "Die GPA bemühte sich in den letzten Wochen gemeinsam mit dem Betriebsrat, die Abwanderung des Headquarters zu verhindern. Da von der Konzernzentrale nun offenbar vollendete Tatsachen geschaffen wurden, geht es darum, dass die Verlagerung der Zentrale nicht mit einem weiteren Abbau von Arbeitsplätzen in der Novartis-Forschung, die mit Sandoz in einer Konzernverbindung stehen, einher geht", erklärte Katzian am Rande des heutigen GPA-Bundesforums.++++

"Wir werden gemeinsam mit dem Konzernbetriebsrat und der Politik nun alle Kraftanstrengungen unternehmen, damit diese hochwertigen Arbeitsplätze in Österreich langfristig gesichert bleiben. Die GPA wird gemeinsam mit ExpertInnen auch genau prüfen, ob sich die öffentlichen Förderungen in Bayern tatsächlich im erlaubten Rahmen der EU-Förderbestimmungen bewegen", so Katzian.

ÖGB, 26. April
2005
Nr. 253

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