Lasar: SPÖ für Abwanderung von Sandoz nach München verantwortlich!

Falsche Standortpolitik von Häupl und Co. machen Wien unattraktiv für internationale Betriebe!

Wien,25-04-2005 (fpd) - Eine falsche Standortpolitik sowie die fehlende Infrastruktur in Form von Industrieclustern sei verantwortlich für den jetzigen Abgang des Weltmarktführers für Generika, des Pharmaunternehmens Sandoz, so heute der Wiener FPÖ-Politiker David Lasar in einer Stellungnahme zur Übersiedlung von Sandoz von Wien nach Bayern.

Der Großraum München habe jene Infrastruktur geschaffen, die im SPÖ-regierten Wien seit Jahrzehnten verschlafen wurde. Die Ansiedlung von medizinischen Forschungsunternehmen in und um München, sowie die miserablen Stadtortbedingungen in Wien hätten dazu geführt, daß sich nunmehr auch die Novartis Tochtergesellschaft Sandoz aus Wien verabschiedet, so Lasar.

Häupls Beteuerungen zeigen in diesem Fall ganz deutlich, daß die Wiener Wirtschaftspolitik am Weg ins 21. Jahrhundert stehengeblieben ist. Den nunmehr betroffenen Mitarbeitern von Sandoz könne Häupl seine Sicht der Dinge ja jetzt erklären, so Lasar abschließend. (Schluß) jen

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