Druckfrisch: Europäischer Immobilienrat CEPI präsentiert "Annual Report 2004"

Bietet u.a. Überblick über Immobilienpreise in den CEPI-Mitgliedsländern - Österreicher Steller seit Jahresbeginn zum zweiten Mal Präsident von CEPI sowie EPAG

Wien (PWK294) - Der europäische Immobilienrat (Conseil Européen des Professions Immobilières, kurz CEPI) hat soeben seinen "Annual Report" 2004 veröffentlicht. Der Jahresbericht bietet eine Übersicht über die Immobilienpreise in den Mitgliedsländern der CEPI. Weiters beinhaltet er einen Rückblick über die Tätigkeit der Organisation im Jahre 2004 sowie einen Ausblick auf die Schwerpunkte des heurigen Jahres und dokumentiert so die Arbeit der größten europäischen Interessenvertretung der Immobilienwirtschaft. Online ist der Report in englischer und französicher Sprache auf
http://www.cepi.be/pdf/cepiAR2004.pdf publiziert.

Der Europäische Immobilienrat CEPI mit seinen Teilorganisationen "European Property Agents Group (EPAG)", der Immobilienmaklervereinigung, und der Verwaltervereinigung Confédération Européenne des Administrateurs de Biens (CEAB) vertritt derzeit 37 Berufs-Organisationen für Immobilienmakler und Immobilienverwalter in 20 europäischen Ländern und ist damit das Sprachrohr für mehr als 225.000 Berufsangehörige. "Und er gewinnt, insbesondere durch die Aufnahme von Partner-Vereinigungen aus den neuen EU-Mitgliedsstaaten, zunehmend an Bedeutung", sagt Gerhard Steller, Obmann des Fachverbandes der Immobilien- und Vermögenstreuhänder der Wirtschaftskammer Österreich, mit Blick auf die Zukunft.

Gerhard Steller wurde von der Generalversammlung des Europäischen Immobilienrates CEPI nach einem Zwischenjahr als Vizepräsident für eine zweite zweijährige Amtsperiode wiedergewählt. Weiters hat der Oberösterreicher mit Beginn dieses Jahres seine ebenfalls zweite Amtsperiode als Präsident der Europäischen Maklervereinigung EPAG, einer Teilorganisation des Immobilienrates CEPI, angetreten. Auch in Stellers zweiter Präsidentschaft werden die Themen Aus- und Weiterbildung, und da speziell einheitliche europäische Mindestausbildungserfordernisse, Schwerpunkte darstellen. Ein weiteres Anliegen ist Steller die Arbeit der CEPI-Expertinnen und -Experten zur Vereinheitlichung von Immobilienstandards. (JR)

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