Mariahilf: Neue Gemälde-Schau "Bilder erzählen..."

Bis 12.5.: Werke von Gertrud Neumann-Steinrieser

Wien (OTS) - Subtil aufgebaute und dennoch kraftvolle Gemälde stellt die Malerin Gertrud Neumann-Steinrieser von Donnerstag, 28. April, bis Donnerstag, 12. Mai, im Festsaal des Amtshauses in Wien 6., Amerlingstraße 11, vor. Eröffnet wird die Ausstellung am Donnerstag, 28. April, um 19.30 Uhr, durch die Bezirksvorsteherin von Mariahilf, Renate Kaufmann. Der Titel der Schau lautet "Bilder erzählen, wo Worte fehlen". Alle ausgestellten Werke, es sind vor allem abstrakte Acrylgemälde sowie Ölbilder neueren Datums und Collagen, sind geprägt vom Feingefühl der Künstlerin. Die Schau ist Montag bis Mittwoch und Freitag von 7.30 bis 15.30 Uhr zu sehen. Am Donnerstag ist die Ausstellung von 7.30 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist kostenlos.

Am Wochenende und am Donnerstag, 5. Mai (Christi Himmelfahrt), ist das Amtsgebäude geschlossen. Bei Arbeiten wie dem Gemälde "Look back and smile" kommen die reichlichen Empfindungen der Künstlerin gut zum Vorschein. Den Kunstfreund erwartet in der Ausstellung "Bilder erzählen, wo Worte fehlen" eine Kollektion ausdrucksstarker und farbkräftiger Malereien. Schwerlich kann der Beschauer einem Werk den Vorzug einräumen und doch imponiert das Gemälde "Der tanzende Derwisch" besonders.

Das malerische Wirken der Gertrud Neumann-Steinrieser (GN-ST) bestimmen verschiedenartige Stimmungen und Thematiken. Rigoros abstrahierte Malereien lassen Fantasie, Realität und Einflüsse aus dem Unterbewusstsein eng verschmelzen. Neumann-Steinrieser hält das Leben schlechthin, mit all seinen Facetten, fest. Der Zauber der Natur, Impressionen aus der Fremde oder einfach das bloße Tagesgeschehen verschaffen der Malerin unaufhörlich neue Inspirationen für ihre Gemälde. Zuweilen spielt die Künstlerin auch mit geometrischen Formen und legt reizvolle Arrangements vor.

Die Arbeit "Quadrolog" kann den Besuchern der Ausstellung ans Herz gelegt werden. Nie schränkt sich Neumann-Steinrieser bei der Wahl der Bildermotive ein. Das Lebendige ist ein Fixpunkt, mitunter bahnen sich die Farben eigene Wege. Gertrud Neumann-Steinrieser (GN-ST) lebt und arbeitet bereits seit langer Zeit in Mariahilf. 1940 erblickte die aus St. Gallen (Steiermark) stammende Malerin das Licht der Welt. Früher war die Kreative eine beliebte Lehrerin, jetzt arbeitet sie als freischaffende Künstlerin. Bereits bei vielen Präsentationen, zum Beispiel in der "Arkadengalerie" im Wiener Rathaus (2004), waren Malereien von GN-ST zu bestaunen.

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