SP-Ekkamp: Erfolgreiche Standortpolitik Wiens

Unsachliche Kritik von FP-Schock zurückgewiesen: "Schwanengesang einer untergehenden Partei" - Wien für internationale Unternehmen weiterhin sehr attraktiv

Wien (SPW-K) - "Auch die heutige Kritik von FP-Stadtrat Schock an der Standortpolitik Wiens im Zusammenhang mit Umstrukturierungsmaßnahmen von zwei Unternehmen ist sachlich einmal mehr völlig unzutreffend. Die Entscheidungen der von Schock genannten Unternehmen hängen mit der Standortpolitik Wiens in keiner Weise zusammen, sondern sind schlicht und einfach auf umfassende Umstrukturierungsmaßnahmen zurückzuführen", stellte Freitag der Vorsitzende-Stellvertreter des Wirtschafts- und Finanzausschuss des Wiener Gemeinderates, Franz Ekkamp, fest.

"Wien ist und bleibt für die Ansiedlung von ausländischen, global tätigen Firmen weiterhin die erste Adresse in Österreich", betonte Ekkamp. So hätte sich mehr als die Hälfte der im vergangenen Jahr in Österreich angesiedelten ausländischen Betriebe in Wien niedergelassen. Zahlreiche Unternehmen, darunter u.a. der Pharmakonzern Boehringer Ingelheim und der Telekommunikationskonzern Hutchison 3 G, würden ihre Aktivitäten in der Bundeshauptstadt sogar deutlich erweitern, stellte Ekkamp fest. 300 internationale Konzerne hätten ihre Osteuropa-Zentrale in Wien eingerichtet. Der Mandatar wies zudem darauf hin, dass in Wien die Forschungsquote fast doppelt so hoch wie im übrigen Österreich wäre und 50 Prozent aller in Österreich tätigen ForscherInnen in Wien arbeiten würden.

Seit 1997 habe die Stadt Wien 400 Millionen Euro in Technologieprojekte investiert, so Ekkamp, und damit entscheidende Impulse gesetzt. Mit 8.000 IT-Firmen sei Wien auch einer der größten Informations- und Kommunikationstechnologie-Standorte Europas. Ein Drittel aller österreichischen Betriebe der IT-Branche seien in Wien angesiedelt und 70 Prozent des österreichischen Gesamtumsatzvolumens dieses Sektor würden in der Donaumetropole erwirtschaftet.

"Vor dem Hintergrund dieser Fakten wird deutlich, dass die Kritik von Schock an der Stadt nichts anderes als der verzweifelte Versuch einer Ablenkung von der desaströsen Politik der FPÖ, ihren Zerfallserscheinungen ist, gewissermaßen der ´Schwanengesang´ einer untergehenden Partei", schloss Ekkamp. (Schluss)

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