Der Freistaat Bayern setzt künftig auf hochinnovative Software von Fabasoft!

Trotz internationaler Konkurrenz erhielt Fabasoft den Zuschlag

Linz (OTS) - Die Konkurrenz war hart, trotzdem machte das Linzer Software Unternehmen Fabasoft das Rennen: Fabasoft erhielt vom Freistaat Bayern, vertreten durch das Bayerische Staatsministerium des Innern den Auftrag, für das Projekt "Beschaffung eines Dokumentenmanagementsystems und Vorgangsbearbeitungssystems". Staatsminister des Innern und stellvertretender Ministerpräsident Dr. Günther Beckstein unterzeichnete nun den Vertrag für die Ausstattung der ersten Behörden mit der "Fabasoft eGov-Suite".

Erst kürzlich wurde die neueste Version der Fabasoft eGov-Suite vom renommierten Londoner Marktforschungsinstitut "Butler Group" mit Lorbeeren, einer Reihung unter den weltbesten Produkten und dem "Zeug zur Marktführerschaft" bedacht, nun ein ausgezeichneter weiterer Erfolg, freuen sich die beiden Mitglieder des Fabasoft Vorstandes Dipl.-Ing. Helmut Fallmann und Leopold Bauernfeind: "Der Vertrag mit Bayern zählt nicht nur zu unseren absoluten Referenzaufträgen, er beweist uns auch, dass die Software mittlerweile bei Ämtern, Behörden und Unternehmen Vertrauen gefunden hat."

Von knapp 1.000 Nutzern auf künftig 90.000 - nichts ist unmöglich!

Allein die Eckdaten der Beauftragung sorgen selbst in der Fachwelt für Aufsehen: Während schon demnächst rund 970 Benutzer die Lösung in drei bayerischen Behörden ausführlich kennen lernen und schließlich täglich verwenden sollen, können bei einem optionalen Abruf einer "Landeslizenz" samt nochmals erweiterter Software für die gesamte Landesverwaltung des Freistaates etwa 90.000 Arbeitsplätze mit der Lösung ausgestattet werden. "Im Vollausbau ist dies sicher das größte Projekt der Fabasoft bisher. Und vermutlich das größte Projekt dieser Art in Europa und darüber hinaus", ist Fallmann stolz auf den jüngsten Vertragsabschluss.

Geplant ist unter anderem ein zentrales Betriebsmodell des Aktenführungssystems in einem der beiden Rechenzentren Bayerns," so die Vorstände Fallmann und Bauernfeind. "Eines der Ziele ist die Beschleunigung der Durchlaufzeiten von Verfahren." Ebenfalls erwähnenswert: Die Arbeit aller Beteiligten soll künftig noch mehr als bisher flexibilisiert werden - Teleworking und mobile Working sind da nur zwei Stichwörter. Und noch etwas darf nicht verschwiegen werden: Neben der Software liefert Fabasoft auch die notwendige Ausbildung, Organisationsberatung und Unterstützung beim Aufbau der Hardware-Infrastruktur. Bauernfeind: "Dies erfolgt primär durch unsere neue Fabasoft-Geschäftsstelle in München."

Fabasoft-Software schafft Arbeitsplätze und damit Wertschöpfung

Sozusagen als "Vorhut" kommen in Bayern indessen erst einmal bewährte MitarbeiterInnen aus dem österreichischen Großprojekt ELAK im Bund ("Elektronischer Akt") zum Einsatz, die in Österreichs Ministerien ihre Feuertaufe bestanden haben. "Dann ist ein starker Personalaufbau in Bayern selbst geplant. Das schafft Arbeitsplätze und lokale Wertschöpfung", freuen sich Fallmann und Bauernfeind."

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